Ich-Dissoziation

Wir waren heute unter anderem zu Besuch in der “Camera Obscura“, die vor dem Marburger Landgrafenschloss steht. Kurz darauf haben wir einen Fußweg von dort zu meiner Wohnung gefunden, auf dem man etwa 5 Minuten unterwegs ist. Ich habe also bis heute im Glauben gelebt, mit dem Bus zum Schloss zu fahren wäre wesentlich kürzer. Irrtum 1.
Außerdem hat Doreen heute Fotos von der Uni (im Speziellen der philosophischen Fakultät und der Universitätsbibliothek) gemacht, anschließend waren wir in der Mensa essen. Etwas, das ich mir im neuen Semester wieder angewöhnen möchte. Und bis heute mittag war ich der Überzeugung, der “Maisgrießauflauf ‘Polenta’ mit Gemüse und Chili an Tomatensauce” würde nicht schmecken. Irrtum 2.
Gerade läuft die “blobkanal” der gleichnamigen und leider nicht mehr existenten Band auf Heavy Rotation; Ich dachte, ich würde mich so genau an die Texte nicht mehr erinnern können. Irrtum 3.

Gleichzeitig habe ich das Logik-Skript fehlerbereinigt, damit genug der Logik für den Moment und werde alles sorgfältig verstauen, hinaufhieven in das oberste Schrankfach, das ich finde. Gute Nacht, Logik. Genug von dir.

“Irgendwie sind wir uns fremd geworden.”

6 Gedanken zu „Ich-Dissoziation

  1. “Irgendwie sind wir uns fremd geworden.”
    … wie?!
    (schreck)

    eine kleine revanche: darstellungsprobleme mit Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i586; en-US; rv:1.6) Gecko/20040413 Debian/1.6-5.
    haha.

    liebe grüsse

  2. Ja doch. :) Aber der Darstellungsfehler, den du voraussichtlich monierst, liegt an den zu breiten Bildern, dich in den Blog gepostet habe. Oder an deiner mickrigen Bildschirmauflösung. :)
    Mea culpa. Ich sollte mehr schreiben, dann sind die Bilder schneller unten aus dem Blog gelaufen. Dann gehts wieder. ;)

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