T

Ich wollte mir heut etwas wünschen,
doch die Wimper flog einfach nicht weg.
Jetzt frage ich mich an dich denkend
war das nun Glück oder Pech?

Ich hatte nie in meinem Leben
eine größere Muse als dich.
Jetzt frage ich mich an dich denkend
war das nun Glück oder Pech?

2 Gedanken zu „T

  1. junger freund

    deine reime reizen mich zum nörgeln: wo bleibt der stringente gleichklang?? weg – pech … das haut doch beim besten willen (den ich nicht habe) nicht hin

    bei wech – pech hätte sogar ich freundlich gelacht; so allerdings muss ich meckern. wäre dir (m)ein stilles gähnen vielleicht lieber gewesen?

    streng, herbstlich und humorlos:
    peryton

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