Wir nennen es Arbeit

Armin Mühl

Weil ich nicht erreichte, wen ich erreichen wollte, weil ich deswegen Zeit und also nichts besseres vor hatte, sitze ich mit dem ehemaligen Mitbewohner und alten Freund im Café. Wir nennen es Arbeit.

Das ist das Beste, was heute passieren konnte, während der alte Freund ins Telefon brüllt und sich über Menschen aufregt, die andere «Kunden» nennen. Mal wieder die Politik.

(Der Titel ist einem Buch von Holm Friebe und Sascha Lobo entliehen.)

3 Gedanken zu „Wir nennen es Arbeit

  1. heute abend konzert in kiel – unter den denkbar blödesten umständen. (seit einer woche renne ich mit sooooo’nem hals rum, vor lauter ärger. nein, nein, nein, sage ich jetzt, sowas darf mir nicht nochmal passieren)

    und ich bedauere es, dass du nicht hier bist. es wird, trotz allem, sehr schön werden. wär doch klasse, danach mit dir einen wein zu trinken …

  2. Lieber,

    ich habe deine aktuelle (vorläufige) Nummer verlegt, sonst würde ich dich jetzt anrufen. Und vielleicht wäre ein Abend in Kiel genau das, was ich bräuchte.
    Vielleicht besser als ein Abend hier.

    Ich war gerade frühstücken, wo du dich nicht wohl gefühlt hättest. Es war ok. Aber eigentlich verzweifel ich seit Tagen wegen mir selbst.

    Bis bald,
    ich freu mich, wenn du herkommst.
    Niels

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