Wie du hörst: ich sehe dich

Georg war gestern hier und dem gemeinsamen Kochen folgte ein netter Abend im Fratzkeller. Anselm vom Hotel Stern stand hinter dem Tresen, wir waren die ersten Gäste, denen um 20 Uhr die Flucht in den Alkohol gelang. Zu tief steckte der Dienstag in den Knochen, zu nah saßen die Menschen – und später – der Wohlstandsspeck im Nacken. Wir blieben also nicht lange, dafür nüchtern. Sachlich.
Empfangen zu Hause von einer migränegeschüttelten Doreen, die halbe Nacht sitzend und streichelnd die Nacht um die Ohren schlagend. Mit Tee, Nudeln und Waschlappen im Bett, übermorgen auf die Reise mit Leo. Er wird das Auto wieder vier Stunden zusammenbrüllen. Und bis dahin.
Arbeiten.

2 Gedanken zu „Wie du hörst: ich sehe dich

  1. hey, ich freu mich auf die fotos – das dauert aber noch ein weilchen

    und ich bin ins volle chaos zurückgestolpert: werde wegen den cd-problemen früher nach magdeburg fahren müssen, als geplant – ein versuch zur rettung. dennoch danke für deine hilfe – und: vielleicht sehen wir uns ja dort?

    grüss sie lieb, die kranke, falls nicht alles schon wieder gut ist; falls doch – auch. na klar …

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