Wenn der Postmann zweimal klingelt

Ich sitze gerade auf der Arbeit und während Windows sein neues Stripe-Set brechend langsam formatiert, bleiben mir ein paar Minuten, um mich einem Eintrag zu widmen. Das Wetter ist mittlerweile so trostlos, dass die Angst vor den Tagen “zwischen den Jahren” nicht ganz unbegründet scheint. Die Tage werden auch angeblich wieder länger, sehe ich durch das Fenster erblicke ich tiefste Nacht, mit hoher Wahrscheinlichkeit Regen und Kälte. Viel unsympathischer kann das Wetter wahrlich nicht sein.

Meine “decibel audio” T-Shirts sind mittlerweile eingetroffen, das Päckchen aus den USA hat fünf Wochen gebraucht und kostete 13,78 € Zollgebühr. Sagte mir der Postbote, der mich in der Minute zuvor aus der Dusche geholt hat und während ich zitternd in der Haustür stand, bekleidet mit einem Handtuch, versuchte er sich in Freundlichkeit: “Mein Mitleid hält sich in Grenzen.” Dem folgte ein Nachmittag auf Deutschlands Autobahnen (Marburg – Magdeburg – Marburg) und zehn Minuten, nachdem ich zu Hause war, müde und bereits bettfertig, klingelte es wieder. Der Abend mit Doreen, Florian, Steffen und Markus war dennoch schön.

Gestern war Doreen da, wir schauten den zweiten Teil vom “Exorzisten”, heute abend vielleicht den dritten. Vorher, also nachher, Seminararbeit. Morgen möchte ich sie fertig haben. Energy Awareness.

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