Umzugsstress

Die Odyssee unserer Webseiten liegt noch nicht allzu lange zurück. Damals zogen unsere Blogs auf den Webspace eines anderen Anbieters, weil die Webkommune den einen oder anderen Ausfall hatte, was im Hinblick auf den eMail-Verkehr sehr unangenehme Folgen brachte.Mein Arbeitsplatz
Nun erzeugte Doreens Blog in den letzten Tagen dermaßen viel Traffic, dass wir bei unserem Anbieter knapp unter der erlaubten Obergrenze liegen. Jede Überschreitung kostet 4 Euro pro Gigabyte, der nächsthöhere Tarif schlägt mit einem satten Mehrpreis von 11 Euro zu Buche, was allerdings bei dieser Entwicklung noch immer die ökonomischere Variante wäre.
Ab sofort werden daher die Webseiten wieder komplett auf der Webkommune gehostet – dieser und Doreens Blog laufen schon dort, die restlichen Seiten ziehe ich im Anschluss um -, eMails jedoch verbleiben weiterhin bei dem anderen Provider, damit wir hier von Ausfällen verschont werden. Diese Lösung erlaubt auch eine Abstufung in einen günstigeren Tarif.
Die Webkommune hat neben dem viel höheren Trafficvolumen noch einen entscheidenden Vorteil: Die Datenbanken lassen sich einfach per rsync sichern.
Apropos, was ich damals schon ahnte: Seit wir unsere Seiten von der Webkommune abzogen, gab es dort keine Probleme.

2 Gedanken zu „Umzugsstress

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