Totentanz

Seit Tagen steht diese Kerze im Fenster und brennt für dich. Nicht ganz ununterbrochen, muss ich gestehen, wohl aber so, dass ich mir guten Gewissens die Kissen und Nächte um die Ohren schlage.
Wie kann man nur so unterschiedlich sein? denke ich bei vielen Menschen zur Zeit. Und du weißt, was ich meine, wenn ich mit blobkanal “irgendwie sind wir uns fremd geworden” singe. Ich meine alle. Das ist ein komisches Gefühl.
Und so sitze ich nachts um drei am Computer und schaue mir Goethe’s Totentanz an.

Vegetarismus beginnt, wo gebrochene Augen aufhören.
Lieber ungeboren als ungefressen? fragte mal einer.

2 Gedanken zu „Totentanz

  1. … vielleicht solltest eben auch du mal zum telefon greifen, oder schreiben, als immer nur zu reagieren, wenn post von andren kommt

    ja – wie kann man nur so unterschiedlich sein …?

    liebe grüsse an dich von unterwegs:
    peryton

    (den heutigen weblogeintrag hab ich extra für dich (!!!) heute morgen um 5:00 noch reingestellt, obwohl totmüde, damit du ihn hören kannst. ja – extra für dich, niels …

    … natürlich auch, um deinen miesen musikgeschmack ein wenig zu manipulieren. du siehst: ich habe – noch – hoffnung)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.