To get things straight

Dinge, die man heute toll findet, vergisst man eine Woche später. Und sitzt dann im Sumpf, weiß nicht wohin mit dem Kopf und unterstellt der Welt Ungerechtigkeit.
Dabei darf man bloß nicht vergessen.

Du sagst, du kannst nicht mehr so leben
und willst nicht mehr so sein, wie es die ganze Zeit war:
diese Kleider, diese Freunde, dieser Name, diese Stadt
haben nicht so viel mit dir zu tun, wie es den Anschein hatte.

Es muss Schicksal sein, dass in den letzten Monaten alles passierte, was geschah. Und wenn sich das Schicksal mit Beweisen anbiedert und sagt: “Ungläubiger, hier bin ich!” wie soll man dann anders, als sein Leben über den Haufen werfen zu wollen?
Dabei darf man bloß nicht dran glauben.

Ein Gedanke zu „To get things straight

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.