Storm-broken Tree

Das Letzte, was ich von dir sehe, ist deine Hand, die winkend hinter dem Fensterrahmen meines Zuges verschwindet. Ich weiß nicht, wann wir uns wiedersehen, ich weiß nicht wo. Draußen bilden vorbeifliegende Regentropfen Linien, scheinbar einem unsichtbaren Fluchtpunkt zusteuernd.

Als die kanadische Band ihre traurigen Lieder singt, stehe ich in Gedanken noch mit dir am Bahnhof. Dein Zug ist sicher gerade gekommen, auch du verlässt diese Stadt, scheinbar einem unsichtbaren Fluchtpunkt zusteuernd.

Wir treffen uns an dessen Ende,
irgendwo weit draußen
hinter meinem Horizont.
So lange denke ich an dich.
So lange vermisse ich dich.

Ein Gedanke zu „Storm-broken Tree

  1. “Fliehen ist für Pferde ein Instinktverhalten, welches die Gefahr in sich birgt, das die Flucht sich in unkontrollierbare Panik steigern kann. Die Wahrnehmung ist stark gestört und das Pferd kann sich in Lebensgefahr bringen, indem es im schlimmsten Fall auf eine verkehrsreiche Straße läuft oder in eine Hindernis rennt.”

    Na, ist das mal zusammenhanglos?

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