Schlaf ist kein adäquater Ersatz für Koffein

Wir haben uns über Sucht unterhalten. Rauchen, Kaffee, Drogen und Dinge, die einem sonst noch einfallen, nach denen man süchtig werden kann. Dabei ist mir bewusst geworden, dass ich gar nicht kenne, wenn man von einer Sucht gefangen ist, das Bedürfnis zu rauchen im Nichtraucherabteil oder auf einer langen Fahrt im rauchfreien Auto.

Anne und ich

»Dann verzichte doch mal einen Monat aufs Internet!« Ich denke, dass würde ich schaffen. Weil sich die Situation aber gerade nicht ergibt, eine einmonatige Auszeit im Studium zu nehmen, verzichte ich jetzt eine Woche auf Kaffee. Weil die anderen sagen, das wäre hart.

Sollte ich anfangen zu zittern, wüsste ich also, wie es ist.
Und ich wäre wohl süchtig, wenngleich ich immer behaupte: Nichts.
Nein, das glaube ich nicht.

5 Gedanken zu „Schlaf ist kein adäquater Ersatz für Koffein

  1. Lies den Wikipediartikel zu Kaffee, manche Menschen reden dort tatsächlich über Entzugserscheinungen. Poppelige 2 Tage Spannungskopfschmerz, das brauch man nicht nachzumachen um zu wissen wie sich das anfühlt.

    Dann doch lieber keinen Kaffee trinken, weil man zu faul ist Wasser zu erhitzen ;-)

  2. In der letzten Lernphase hatte ich verhältnismäßig oft Kopfschmerzen, dass heißt einmal die Woche, denn eigentlich habe ich das nie.

    Und damals hab ich den Kaffeekonsum runtergeschraubt, weil cih dachte, zu viel Kaffee bedinge dies. Ich mache mir um sowas eigentlich keine Gedanken. Den Kaffee trinke ich hauptsächlich, weil er warm ist.
    Im Moment starte ich meine Tage mit Kakao. ;)

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