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Vor zehn Tagen habe ich Mittags in München den Zug bestiegen, jetzt fahre ich durch den Kölner Hauptbahnhof. Doch die Reise geht weiter.

Das waren teilweise schöne, teilweise anstrengende Tage bisher. Dass ich – besonders zwischen den Jahren – wenig Schlaf bekommen würde, war einkalkuliert. Dass es dermaßen wenig wurde und dass ich den halben Sonntag mit dem zahnärztlichen Notfalldienst verbringen würde, war nicht eingeplant. Eine halbe Wurzelbehandlung später also, jetzt, fahre ich durch den Kölner Hauptbahnhof.

Es scheint, als wäre ich der einzige in diesem Zug, der von Start- zu Endbahnhof reist. Die letzte Stunde habe ich diesen Wagen für mich und ich versuche zu wachen.

Was wird morgen ein Drama …

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