Nachnahme

“Ich bin heute irgendwie reduziert.” Diesen Satz hörte ich gestern zum etwa zehnten Mal – beim Anschauen von High Fidelity. Später war wieder Donner-s-Dance im Café Trauma, in dem “DJ Duhn” die beste Musik seit langem spielte. Entsprechend war ich erst um 03:30 Uhr zu Hause. Nico war dort, bei dem ich morgen eingeladen bin und etliche Informatiker, die später noch ins Bolschoi weiterzogen, was ich dankend ablehnte.
Ansonsten mache ich mir Sorgen, dass SMS nicht postwendend beantwortet werden (Georg?) und schwanke zwischen “himmelhoch jauchzend” “zu Tode betrübt”.
Das heute war eine Nullrunde im Tarifkampf mit dem Leben.

Ein Gedanke zu „Nachnahme

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