My life in headlines: Milchkaffee und Freundschaft

Nach Sonne, Veranda, Kaffee und dem Gespräch fühlt sich das immer besser an. Auf seine Frage antworte ich wahrheitsgemäß «Nach Hause kommen» und er, dass er das in meinem Alter wohl auch gesagt hätte. «Und dann» frage ich «was ist dann passiert?», erwische mich jedoch dabei, wie ich mich in der letzten Zeit oft ertappe: denkend statt redend.

Sie sagt, dass sie endlich gehofft habe, sich nicht mehr sorgen zu müssen. Ich kann nur unschuldig schauen, dass es seit jeher unnötig gewesen sei und – das tue mir leid – es wohl in Zukunft nicht deutlich besser werden würde. Vielleicht sollte ich ab jenem Zeitpunkt, an dem ich meine Schuhe ausziehe, nicht mehr darüber reden.

Sie sagt, ich falle von einem Extrem ins andere. Und er, dass ich auf der Suche nach Orientierung immer Vorbilder hätte. Ich denke: «Erwischt» und an das Gespräch mit ihr, in der es um Authentizität ging.

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