music for the masses

Ich habe in den letzten Tagen wieder ein gesteigertes Bedürfnis, Musik zu machen. Oder endlich mal. Ich habe mir heute viele MP3s von Projekten einiger Menschen von Tocotronix.de angehört und mir fiel wieder ein, was ich seinerzeit an blobkanal und Kamera so mochte. Beide gibt es leider nicht mehr, dafür jetzt diese Projekte und vielleicht bald eins mehr.
Ausbaden muss das zur Zeit mein Konto; Ich habe endlich die “Zombie” von Kante, die langersehnte “Glass Floor” von Maritime und die “Love from A-Z” des Herrn Zank bestellt. Es sei noch einmal für die Marburger erwähnt, das Kante Ende Oktober und die Aeronauten Anfang November spielen. Pflicht in der kargen Musiklandschaft.
Aber in den letzten beiden Tagen bin ich sehr glücklich. Es macht mich froh, Menschen in der Wohnung zu haben, die ich mag, und trotzdem allein zu wohnen.

Hey, wo steckt bloß der blinde Mann,
der alleine sehen kann
wie das Wasser rückwärts fließt,
bis auch du ersoffen bist
Keiner kann mir sagen –
wird euch wirklich nie der Blitz erschlagen?

(von den Boxhamsters)

Ein Gedanke zu „music for the masses

  1. danke, niels: das nehme ich glatt persönlich. es war ganz grandios, euch endlich wieder zu sehen. bald wieder – versprochen. das heisst natürlich: sobald ich wieder in der gegend bin; d a s kann allerdings dauern …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.