Mr. Chesterton

Ein Mann, über zwei Meter groß mit schlohweißem Haar. Und ein Mädchen mit schwarz lackierten Nägeln am Tisch gegenüber. Ich habe die Musik gefunden für meine Reise über die Felder vor der großen Bühne des Marschlands, auf der sie täglich das stets gleiche Stück Dämmerung geben. Und doch vermisse ich heute einhundert Dinge; allein das ist viel besser als sonst.

LandmarkEs gibt den Stadtmenschen, es gibt den Landmenschen und es gibt den Menschen der Schiene: Ich liebe Fenster nirgends so sehr wie im Zug und Bäume nirgends mehr als neben dem Gleis. Ich habe Lehrmeister um mich versammelt und mir vorgenommen, bis zum nächsten Bahnhof den Horizont nicht aus den Augen zu lassen.

Das ist vielleicht diese Art von Erklärung, die mir fehlte, als mich letztens wer fragte, warum ich meinen Monitor abgebaut habe und der Schreibtisch aufgeräumt ist. Es ist die Erklärung in den mir noch fehlenden Worten, die ich ihm unbeholfen mit ausladender Geste über den Schreibtisch fegend gab: Die Weite.

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