Life on the electric avenue

Als ich mich schwitzend wälze im Hotelzimmer in dieser Stadt schräg gegenüber jenes Gebäudes, in dem heute nacht wieder Menschen sterben, donnert ein viel zu Junger durch die Nacht, so dass es mich aus dem Schlaf reißt. Wieder.

So waren wir unterwegs in dieser Stadt, in der ich die ein oder andere Nacht auf den Straßen verbrachte. Auf jene Busse wartend, die mich nach Oslo bringen, oder auf dich, wenn wir zum Kaffee verabredet waren.
Ich träume von dir, ohne dass du in dem Traum vorkommst. Und doch, hat er mit dir zu tun, und doch bist du da. Egal, wohin ich gehe, es ist beruhigend, deine Stimme bei mir zu wissen. Schon wieder.
Man erzählt mir, dass du mich anrufen wolltest.
Wir sehen uns später.
Bald.
Gleich.

2 Gedanken zu „Life on the electric avenue

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