Let’s talk about squirrels!

Wir kamen in eine Diskussion während der letzten Tage. Noch immer nachhaltig beeindruckt von den Umzügen, die das wunderschöne Mädchen und ich in den letzten Monaten hinter uns brachten, stellte sich (zum wiederholten Mal) die Frage, ob nicht weniger mehr wäre und von was ich mich ohne echte Schmerzen (Stichwort: Phantomschmerz) trennen kann.

Am Main (In Frankfurt/Höchst)

Dann sagte sie: »Ich brauche unter anderem doch nur so wenig, weil du ja fast alles andere besitzt.«
Endlich konnte ich mich zurücklehnen und die oben gestellten Fragen mit Nein. und Nichts! beantworten. Die Diskussion war beendet.

Fast: Die Erkenntnis, dass das trotzdem nicht stimme, bohrte sich schon wenig später wieder nach oben. Das war mir neu. Normalerweise streichle ich in Zeiten wie diesen über das überflüssige Mischpult und schalte den DJ-CD-Player als Alibi ein; dann habe ich Ruhe für die kommenden Wochen. Das hier ging eine Nummer zu schnell; und das war für mich der Alarm.

Ich habe am Samstag mein DJ-Leben zur Post gebracht.
Bisher habe ich es nicht vermisst.

Ein Gedanke zu „Let’s talk about squirrels!

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