Krude 48 Stunden

Aufgewacht mit dem mehligen Nachgeschmack der letzten Biere in einer Nordstadt-WG des alten Freundes und musikbegeisterter Mitbewohner. Bei den ersten Tocotronic-Tönen, die aus dem Schlaf zerren, der noch laufende Fernseher, über den wenige Stunden zuvor Herr Lehmann flimmerte. Ebenso dunkel köchelt der Kaffee in der alten Küche, die Katze leckt ein freundliches Guten Morgen durchs Gesicht. Gemeinsam rekonstruiert man den Abend im Kulturpalast und der Glocksee.
Am späten Abend, auf einer Parkbank an den Feldern nahe des angrenzenden Kohlekraftwerks stehend. Ein Stern fällt ins Wasser und der Mond hinterher, ein weiterer Tag Hannover, ein Tag Letter.

They call it trash
we call it rock’n’roll

Übrigens scheint Rock’n’Roll in den letzten Tagen die bevorzugte Wortkombination für all das zu sein. Und in den Ohren schreien Dirk und Tilman “Dieses gute wilde Leben”.

14 Gedanken zu „Krude 48 Stunden

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