Ich-Dissoziation

Den Abend auf einer Fete – wie es eine Freundin nennt – in Doreens WG verbracht. Aus dem zu leer wurde gegen Mitternacht ein zu voll, die geballte Asozialität hielt Einzug in Form Besoffener, die man irgendwann in den Lokalitäten aufgegabelt hat, in die man einfach nicht mehr geht.
Wenn ich die Launen des einen Mitbewohners nicht nachvollziehen kann, heute verstehe ich den Hass. Wie kann man nur? Ich musste mich das viermal fragen (lassen).

Die Fragen, die sagen schon absolut alles aus […]
und irgendwie,
irgendwie,
irgendwie sind wir uns fremd geworden

(Blobkanal – Fremd)

Es gab allerdings auch vernünftige Gäste, mit ihm habe ich mich den ganzen Abend unterhalten.

2 Gedanken zu „Ich-Dissoziation

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