High Fidelity

Ich weiß nicht, wie oft ich “High Fidelity” gesehen habe bisher. Nun das n+1. mal. Und wie immer fantastisch. Nick Hornby ist als Schriftsteller empfehlenswert, Trennungsphasen verarbeite ich mit regelmäßigem Konsum des gleichnamigen Filmes!
In der Tankstelle wurde ich des Ladendiebstahls bezichtigt, was nach einigem Diskutieren aus der Welt geschafft war. Heute hier betrunken, morgen im Trauma, übermorgen auf der AStA-Party.
Seltsam berührt von Ingos Mail. Danke. Ich komme gern nach Köln. Und nach Wien.
Tocotronic heute auf heavy rotation. “Bitte gebt mir meinen Verstand zurück!”

3 Gedanken zu „High Fidelity

  1. liest du das buch auch öfter?
    “wenn es nicht mehr geht leih ich dir ein ohr/ und das hier ist die welt/bitte sei stark”
    wir sollten mit diesem zitierzwang aufhören

  2. liebster niels,
    deinem eintrag nach rechnest du GANZ FEST mit meinem besuch am dienstag?? ok. dann leg ich mich jetzt fest und sag: ich komm. high fidelity ;-))

    wünsch mir bitte gute besserung, ich kann es gebrauchen: mein kopf raucht schon bei über 40 grad. oder so

    und wenn du mir nochmal in mein gästebuch schreibst, dass ne ANDERE band deine unübertroffene lieblingsband ist, dann wirst du gelöscht. diesmal sei dir noch verziehen, der promille und somit eingeschränkter schuldfähigkeit wegen

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