Get in on

Ich saß schon lange nicht mehr hier mit dem Vorsatz, mit dem ich gerade hier sitze – und oft sitze ich hier. Vor mir stapelt sich die ZEIT von letztem Donnerstag und zwei Bücher, in denen ich gerade abwechselnd lese.

Free is work

Doch: Ich habe Arbeit mitgebracht, die ich hier erledigen möchte. Schon große Teile meiner Diplomarbeit sind in den Cafés dieser Stadt entstanden, eine Angewohnheit, die ich irgendwann fallen ließ, ich weiß nicht warum.

Auch wenn ich viele der Web-2.0-Attitüden nicht besonders schätze, mag ich die Vorstellung, in Cafés zu arbeiten bzw. nicht auf einen Arbeitsraum festgelegt zu sein, sehr gern; auch wenn ich in Holm Friebes »Wir nennen es Arbeit« steckenblieb, auch wenn ich mittlerweile den Kopf über die üblichen A-List-Blogger schüttle.
Ich schätze dieses Café.

f: FOUND Magazine

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