Gegen die Selbstherrlichkeit der Institution

Ich dachte vielleicht, ich sei über die Phase called Selbstmitleid hinaus. Aber Tage wie diesen möchte ich so bald nicht wieder erleben. Genug Schlaf, zum Kühlschrank geschlurft, irgendwann auf dem Kalender “Sonntag” entdeckt, zuviel Müsli, Kaffee und gerade den Reis vom Asiaten auch nur halb essen können…
Leere.

Mitten in diesem Unwohlsein haut mir Reinhard Meys aktuelles Album ein Loch in den Bauch. Auf dem Friedhof über Rebellen ohne Markt geredet, manchmal ist Erwachsensein unheimlich schwer.
Der einzige Lichtblick war die Sonne.
Ich weiß nichts von Sonnenschlössern, nichts vom Masterplan der Welt, aber ich habe einen Weg gefunden, der in eine Sackgasse führt.

(Rebellen ohne Markt ist ebenfalls ein sehr lesenswertes Blog)

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