Für immer die Menschen

Ich fahre zu einer Zeit durch die Einfahrt des Parkplatzes, in der man einen solchen nur unheimlich schwer bekommt, denn Samstag abends um 18:30 sind die Parkscheinautomaten lange außer Betrieb.
Als ich an der ersten Abzweigung halte und im Dunkel eine freie Parklücke auszumachen versuche, klopft es am Seitenfenster: Zwei ältere Damen weisen mich auf eine Abstellmöglichkeit an der dritten Abzweigung hin. Als ich dort ankomme, scheint ein älterer Herr bereits zu warten und deutet sofort auf die Lücke in der parkenden Kolonne. Als ich zögere, erklärt er mir, dass ich selbstverständlich dort parken könne.

Ich frage mich ernsthaft, ob heute noch etwas Schlimmes passiert und sich die Welt bereits jetzt dafür entschuldigen möchte.

Und nein. Ich rauche nicht. Auch wenn das letzte Bild etwas anderes suggeriert. Aber wie das so ist in der Kunst…

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