Es ist – gelinde gesagt – gerade monströs

Ich weiß gerade nicht genau, wo die Zeit bleibt. Vielleicht versickert sie zwischen Studien, die mir uninteressant erscheinen, vielleicht bleibt sie zwischen all den Ideen auf der Strecke, die mir angehenswert vorkommen und nach zwei Tagen ihren Drive verlieren. So habe ich eine Shortlist von Dingen, die darauf warten, abgearbeitet zu werden: Bloggen steht irgendwo an deren Ende und es gibt ja nicht allein dieses Blog zu bespielen.

Ein Mann im Schatten unsrer Museen

Vielleicht sollte ich einmal aufräumen wie dieser dort drüben im Schatten der Museen. Vielleicht sollte ich meine Dinge regeln und vergraben was mich bremst. Vielleicht habe ich in einigen Monaten wieder mehr Zeit – es gibt Leute, die warnen mich nicht zu verschätzen – aber dann muss ich Weichen stellen (das muss ich schon vorher), sortieren, den Dreck von der Gabel kratzen und fahren.

2 Gedanken zu „Es ist – gelinde gesagt – gerade monströs

  1. Wenn man das nur immer so genau wüsste, was grad bremst. Oder man kriegt das, was man als Bremse erkannt hat, aus Gründen vielleicht grad nicht so recht von der Backe. Hoffen wir, dass es (wie so vieles im Leben) nur eine Phase ist!

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