Ein Mann, den sie Gärtner nannten

Als ich mir das letzte Mal – vorgestern – sagte, ich verzichte den Rest meines Lebens auf Alkohol, war ich der Überzeugung, gar nicht so viel getrunken zu haben. Anlass war eines der seltenen Koch-Treffen mit meinen ehemaligen WG-Mitbewohnern aus Marburg, bei dem Dennis leider fehlte.

Der Junge mit der Gitarre

Ich werde in Momenten immer furchtbar sentimental, während ich mir Nudeln in den Mund stopfe und »Jaja, damals« wieder herausfallen lasse. Wenn jemand diese WG als die schlimmste Erfahrung im gemeinsamen Wohnen bezeichnet, ist es meine einzige mit mehr als zwei Leuten, die zwar ihre nervigen Moment hatte, rückblickend betrachtet – dem Rückblick wohnt bekanntlich die Idealisierung inne – jedoch eine angenehme.

Ich habe mich letztens sogar dabei erwischt, dem Garten nachzutrauern. Und von anderen weiß ich, sie vermissen die Vögel.

5 Gedanken zu „Ein Mann, den sie Gärtner nannten

  1. Aus dem drittletzten Satz werde ich nicht schlau. Da is entweder mein Gehirn zu müde oder etwas mit deinem Satzbau ganz schief gelaufen. :)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.