Ein Bier mit Diedrich Diederichsen

ElektraAn den Menschen erkennen, nicht in Marburg zu sein. Beruhigend.

Natürlich blieben uns die guten Plattenläden in Köln verborgen, wie Touristen die schönsten Ecken der Stadt immer verborgen bleiben.
Auf eine Welle aus Kaffee durch die Stadt geschwommen, vorbei an einem Schrecklichkeit neu definierenden Mediamarkt, Auktionshäusern und dem “Kölner Schlendrian” verhafteten Menschen. Später an der Theke älter geworden bei Kaffee, anschließend mit einer Armada Tankstellen-Koffein die Heimreise angetreten.

Köln schlägt Marburg und reiht sich irgendwo hinter Hamburg ein.

Es ist einfach, mich in Begeisterung zu versetzen. Der Reise folgte eine Buchbestellung und die Verbesserung des mittlerweile dürftigen Verhältnisses zu Geisteswissenschaftlern. Vielleicht nur temporär, doch irgendwann schrieb ich auf meine Mappe:

Das einzig Interessante an einer Gruppe Medizinstudentinnen ist der sie begleitende Student.

Ein Gedanke zu „Ein Bier mit Diedrich Diederichsen

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