Eigentlich wollte ich nie wieder zurück

Die Tage im Aachener Eurogress waren toll. Die Arbeit hat Spaß gemacht (der internationale Kongress ungleich mehr als der nationale) und fast alle Menschen, mit denen ich zu tun hatte, waren nette Kollegen. Ich bin wegen des ein oder anderen sogar traurig, dass der Kongress und damit die Arbeit beendet ist. Rückblickend war die letzte eine sehr erfolgreiche Woche.
Den heutigen Tag allerdings hätte ich lieber im Bett verbracht. Sollte er auf die Rechnung der letzten 5 Tage gehen, eines haben diese mir doch gebracht: Neue Euphorie und Eifer.

Mittlerweile wollte ich lange im Bett liegen, der Hunger hat mich an den Herd getrieben. Jetzt fallen mir die Augen zu und ich freue mich nicht nur auf das “Computerspiele”-Seminar morgen früh – das übrigens in mein Nebenfach Medienwissenschaften gehört – sondern auch auf das Treffen mit Andi. Heute kam Dennis auf einen Kaffee vorbei; etwa eine Stunde nachdem ich an ihn denken musste.

1 thought on “Eigentlich wollte ich nie wieder zurück

  1. wenn du ende des monats an mich denkst, kann das auch mit uns beiden was werden. besuchsmässig, meine ich

    und quäl mich bitte nicht weiter wegen meinem alter(n): ich kann nix dafür. meine geburtstage hasse ich auch fürderhin – ich sehe keinen grund, warum sich das ändern sollte

    ganz liebe grüsse an dich:
    georg

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