Ei, ei, ei

Die Euphorie ist erst einmal verschwunden. Nein, nicht ganz; der Grund, warum ich nicht mit dem iBook im Bett sitze und meine Seminararbeit tippe, hat zwei Ursachen:

  1. Die Festplatte ist dämlich partitioniert, so dass ich das LaTeX-Backend jetzt nicht ohne weiteres installiert bekomme und das iBook nicht komplett neu aufsetzen möchte.
  2. Die Tastatur stinkt. .

Dass ich momentan ein iBook zur Verfügung habe verdanke ich Christoph, mit dem ich den Vortrag über “energy awareness” halte. Da wir für die Präsentation auf Keynote zurückgreifen wollen und ich (außer auf dem emulierten PearPC-Mac) kein OS X, geschweige denn Keynote, zur Hand habe, leiht er mir für die nächsten Tage sein altes.
Ich gebe zu, dass es viel Spaß macht, dank WLAN im Bett surfen zu können. Die Tastatur vermittelt ein wirklich angenehmes Schreibgefühl, dass Lust auf lange Texte macht, stinkt aber arg nach Schweiß. Christoph hat den Computer ebenfalls gebraucht erstanden (zu einem lächerlich geringen Betrag!) und wies mich sofort auf diesen Mangel hin. Gemerkt habe ich das erst heute morgen beim TeXen im Bett…
Sofort machte ein weiterer Missstand auf sich aufmerksam – benötigte Daten befanden sich auf meinem Desktopcomputer, der noch im Tiefschlaf dämmerte – und bestärkte meine oft propagierte Meinung: Ich will nur einen einzigen Computer.

Ein Gedanke zu „Ei, ei, ei

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