Du, der Wein und die Musik

Ich mag sieben mal im Archiv gewühlt haben, erst heute wieder in Gedanken.

Wieder einmal fing alles an mit diesem Klopfen an der Tür,
das selten Gutes verspricht aber Geschichten garantiert

Du hattest sie und Wein dabei; eine göttliche Komödie, die wir ihr boten. Du weißt, das mache ich und habe dich gerne. Jetzt trinke ich das letzte, das übrig gebliebene Glas deines Weins und höre Musik, für die du mir entsetzt den Vogel zeigen würdest.
Wenn sie sagt, in einer Beziehung müssen elementare Dinge stimmen, dann stimmen sie bei uns.
Ihr gebe ich deine CD gern. Du weißt warum.
Tocotronic sangen für Mädchen, die gern auf Böden sitzen:

Schon drei Uhr morgens, doch ich fühl’ mich fein,
»Willst du nochmal Sprudel in den Wein?«
Der Teppichboden hat ‘n paar Löcher mehr
Komm’ gut nach Hause und auch wieder her.

Ein Gedanke zu „Du, der Wein und die Musik

  1. tatsächlich, niels, ich weiss es

    und – bin ich etwa ein wenig gemein? – ich wusste auch, dass du dich ganz besonders freuen würdest über sie, unangekündigt. obwohl deine prollige jogginghose dich eigentlich hätte vor scham im haarigen boden versinken lassen müssen. aber nein: du stehst drollig überzeugt zu dir. wäre dem nicht so, ich würde (könnte) nicht so herzhaft spotten

    ich grüss dich lieb aus kiel, wohin das auto mich mit letzter kraft getragen hat, ächzend. es ist krank, irgendwie, und ich bin mit den nerven am ende; das, allerdings, ziemlich handfest

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