Die Leute wollen lachen II

Gestern fand der erste Poetry Slam im KFZ statt. Neben Lokalmatadoren waren auch Robert Gaude, Dalibor und der Spoken Word Berlin Abgesandte Frank Klötgen dabei. Bis auf einen dümmlichen Zwischenruf aus dem Publikum war der Abend gelungen, Robert der Sieger und Dalibor – auf den sich der Zwischenruf “Mehr Poetry!” bezog – Zweiter. Sofort hatte ich seine Worte aus Frankfurt im Kopf. Ich freue mich auf den nächsten Slam, im März, in der Cavete.

Gestern war der Monteur da, der mir vor Weihnachten die neue Heizung installieren wollte. Er sah sich die Szenerie noch einmal an, fragte ob ich heute zu Hause sei und dass wir das mit der Heizung dann endlich mal machen würden. Ich entgegnete, ich könne es einrichten und würde mich freuen, wies auch auf die keineswegs nennenswerte Heizleistung des installierten Provisoriums hin.
Der Wecker um 8 mahnte zum Aufstehen, Auf- und Umräumen, Platz schaffen und Kaffee aufsetzen. Dass um 15 Uhr weder Heizung noch Monteur in Sicht sind, verwundert wenig. Trotz allem ein gelungener Morgen, ich fühle mich wohl.
Anscheinend nicht nur: Neben mir tanzt eine Fruchtfliege und amüsiert sich köstlich, dass ich ihr Nest seit Tagen nicht finde.

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