Die Ballade vom traurigen Café

Seit etwa einer Woche trage ich einen Apfel mit mir herum.

In dieser Woche lernte ich Menschen kennen, die Äpfel lieben und auf Berge gehen statt zu fahren. Ich schaue verschämt nach unten und murmele »bald«; wenn ich sage »morgen« meine ich »frühestens« und »vielleicht«.
Die alten Freunde, die Geschichte vom Kennenlernen zum wiederholten Mal, trotzdem höre ich sie immer wieder gern (wenn du sie erzählst). Ich freue mich über Menschen, die du mir vorstellst, die du magst.
Es ist nur manchmal ärgerlich, dass ich so müde bin.

Seit etwa einer Woche trage ich einen gelben Apfel mit mir herum.

Ein Gedanke zu „Die Ballade vom traurigen Café

  1. … na, und? das ist eben unsere kleine unendliche geschichte …

    die worte, die mir fehlen, findest du jetzt. aber das tut irgendwie gut. überhaupt war es eine art von erholung – wenn auch zu kurz – dich, euch alle zu sehen. und wenn du weiter so lieb und behutsam bleibst, stelle ich dir gern alle meine ‘wichtigen’ menschen vor. irgendwann

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