Der Feind in meinem Bett

Jetzt doch eine Nachricht aus dem Bett. ich übe mich in Ignoranz gegenüber der müffelnden Tastatur und habe meinen Teil der Seminararbeit (abgesehen von Kleinigkeiten) in trockenen Tüchern.
Das sich mir stellende Problem ist das Fehlen des Programms Keynote. Zwei Möglichkeiten bieten sich an: Ich suche mir in den nicht gerade zahlreichen, mir bekannten Apple-Benutzern jemanden, der mir Keynote ausleihen kann oder ich kaufe mir das brandneue iWork 05, obwohl ich keinen eigenen Mac besitze. Für die letzte Methode spricht das ebenso neue Keynote 2, dagegen (abgesehen vom schon Genannten) die lange Lieferzeit, so dass Keynote erst kurz vor der Präsentation – wenn überhaupt – hier aufschlägt. Nein, diese Alternative scheidet aus.

Gestern gab es eine Open-Air-Kino-Veranstaltung auf dem Marktplatz. Ab 20 Uhr lief in stilvoller Glühweinhüttenathmosphäre “Die Feuerzangenbowle”, vorher “Emil und die Detektive”. Es war bitterkalt und den Kindern (hoffentlich) die Möglichkeit genommen, sich mit Glühwein zu wärmen. Selbst wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich wohl in der warmen Stube geblieben. Dabei ist es Jahre her, dass ich den Film mit Heinz Rühmann gesehen habe. Ich kann mich nicht einmal ansatzweise an die Handlung erinnern. Nur der Pfeiffer – mit drei f – ist mir im Gedächtnis.

Morgen findet die Oberbürgermeisterwahl Marburgs statt. Ich bin nächste Woche zu einer Veranstaltung des Open-Source Referats des AStA Marburg eingeladen. Die Möglichkeit eines Vortrags bietet sich hier ständig und vielleicht werde ich mich im nächsten Semester in der ein oder anderen Weise einbringen.

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