Oh, wie wunderschön!

MonchichiEin großer Teil der Mittzwanziger wird sich an Monchichis erinnern können. Auch ich nahm sie in meiner Jugend als Randerscheinung durchaus wahr, bewertete sie aber als uninteressant und kehrte ihnen den Rücken.
Als ich gestern in Alex’ Blog diesen Eintrag las, ging ich also vom Schlimmsten aus:

Wer dachte, es würde keinen groeßeren Schmerz geben als beispielsweise einen rostigen Nagel, den man sich in das Nagelbett rammt, der wird hier eines Besseren belehrt.
Hoffentlich wird das kein Hit.

Die verlinkte MP3 entpuppte sich als wunderbarer Kaffee-Begleiter für einen Sonntag morgen. Meine Oma vereint seit jeher Sonn- und Feiertage unter dem Überbegriff “Sonntag” und tatsächlich verbreitete das kontrovers diskutierte Lied heute morgen eine Form der Behaglichkeit, Erinnerungen an die eigene Kindheit.
Ich habe kein schlechtes Gewissen wegen der Monchichis und endlich eine Alternative zum täglichen Schnappi-Wahn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.