Vor den Fenstern scheint die Sonne, doch es ist ungewöhnlich kühl für die Jahreszeit und diesen Ort.
In der Apotheke suche ich Hilfe und sie sagt, bei Halsschmerzen helfe durchaus warmes Wasser allein und Ayurveda. Ich frage, ob Ayurveda so etwas sei wie ein Tee oder eine Flüssigkeit, die man im Wasser verdünnt.
Der Urlaub ist abgesagt. Unter anderem wegen des Halses, dem ich eine Woche Radfahren und Zelten an der Ostsee gerade nicht zutraue.
Soviel dazu. Hier geht gerade gar nichts.
Tut mir leid und bis später.
Ich bin heute zu schwermütig, euch zu ertragen.
Whoever seeks me, finds me
Whoever finds me, knows me
Das hat wie immer nichts mit euch zu tun. Ich kann bloß nicht wählen, wann ich die Einsamkeit brauche. Und so trifft es euch mit seltsamer Regelmäßigkeit. Es ist nur, dass ich heute wieder traurige Musik vorziehe. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich hoffte, es sei temporär. Das ist mindestens eintausend Jahre her.
Es gab jene Abende, nach denen wollte ich nie mehr trinken allein. Heute sitze ich wieder vor einem Glas Wein. Tausendmal lieber auf diesen Sesseln als dort. Es liegt bestimmt nicht an euch, es ist nur dieser Ort.
Whoever knows me, loves me
Whoever loves me, I love too
Eines der letzten großen Geheimnisse ist, was eine Katze wirklich denkt.
Ich will traurige Theaterstücke sehen mit einem Soundtrack aus Melancholie!
(Achte bei dem schweren Roten, wenn du allein bist, auf den Nachgeschmack. Er ist ungewohnt fruchtig, wenn du ihn nicht mit Hedonismus verwässerst.)
Whomever I love
I kill
– t: Kaada – Mainstreaming
Beide Gläser sind lange trocken und alles was bleibt, sind die Abdrücke unserer Lippen an ihren Rändern. Der Korken der Flasche ist hinter das Stövchen gerollt, man kann ihn vom Sofa aus nicht mehr sehen.
Das ist, warum er heut noch dort liegt.

Wenn du gefahren bist, werde ich immer lethargisch.
Ich bin dem überdrüssig, was mich lähmt. Ich arbeite an Fluchtplänen in der Zeit, in der ich atmen kann. Manchmal starre ich stundenlang ins Aquarium und möchte sagen »ich weiß, wie ihr fühlt«.
Und sie – wie der Rest dieser Welt:
»Komm schon. Luft ist überbewertet.«
(Die Photographien gibt es endlich als RSS-Feed.)
Bild titelt »Die 100 beliebtesten Deutschen«, der Mann vor mir nimmt die Zeitung halb vom Stapel, hält sie seiner Frau entgegen und mutmaßt, heute ebenfalls in der Zeitung erwähnt zu sein. Weil sie seine Witze lange kennt, schweift sein Blick suchend durch den Raum und bleibt an meiner Reaktion hängen.

Du hast keine Zeit, ich weiß
du hast immer schon was los
wenn du endlich einmal da bist
bist du auch schon wieder fort
Drüben bauen sie Plastikfenster in das vierhundert Jahre alte Haus. Die alten Fenster in unseren Zimmern schlossen nie richtig. Im Winter ist es in ihrer Nähe ein paar Grad kühler als in der Mitte der Zimmer, wir rücken dann näher zusammen, ums Cembalo, und trinken warmen schwarzen Tee.
Ich hab nie gesagt, dass ich dich brauche
hab’s wahrscheinlich nicht gewusst.
und weil du immer neben mir warst
hab ich dich auch nie vermisst
– Schöftland – Kommst um zu gehen
Um viertel vor vier Uhr nachmittags klingelt das Telefon und meine Friseurin fragt, ob ich den ursprünglich für Donnerstag geplanten Termin auf heute verschieben möchte. Ich hadere erst, dann aber fällt mir der Gedanke ein, den ich heute morgen vor dem Badezimmerspiegel hatte und sage zu.

Seit vielen Jahren besuche ich die gleiche Friseurin, und auch wenn ich für den Rechnungsbetrag drei Abfertigungen in jenen bei der Jugend beliebten Läden bekomme, die in zu kleinen, vormals vom nun Pleite gegangenen Einzelhandel okkupierten Oberstadtlöchern residieren, käme ich nicht im Entferntesten auf diese Idee. Ab und zu stellt man mir diese Frage, und typischerweise trägt der Fragende eine dieser Frisuren und versteht nicht, weshalb ich lieber den Nachmittag bei frischem Milchkaffee und fabelhaften Gesprächen verbringe.
Ich erzähle ihr, dass ich vorgestern versprechen musste, diese Frisur noch in dreißig Jahren zu tragen. Ich erzähle auch von meiner Idee vom Kurzurlaub in einem der neueren Golf-Hotels; sie lacht und verspricht mir einen Vorschlag für eine doch andere, passende Frisur – kennt sich aber selber nicht aus und versichert, ihre einschlägigen Kunden nach der dortigen Mode zu fragen.
In sechs Wochen will sie mir davon berichten.
Jetzt allerdings bin ich verabredet zu einer Partie Boule.
Ich wollte eigentlich wieder öfter schreiben. Zum Beispiel aus dem Hotelzimmer, nachdem ich abends heimkomme von der Verabredung nebenan. Das hatte ich mir alles zu einfach vorgestellt.

Der Samstag begann früh, doch später als ursprünglich angenommen. Sie fuhr in die andere Richtung, wir verabschiedeten uns am Bahnhof der Stadt und drei Stunden später war ich in der angeblich aufstrebenden Stadt. Von dem Dach dieses Clubs, in den man mich einlud, hat man einen sehr schönen Blick auf Teile des Hafens und kommt in kleiner Runde entspannt ins Gespräch, wird unterrichtet von den Wegen des Freundes in den letzten Jahren durch seine Arbeitskollegen, die man alle nicht kennt.
Wir hatten die ein oder andere Differenz in unserer Jugend und im letzten Jahrzehnt geradezu spärlich Kontakt. Vor mehr als zwei Jahren waren wir Essen, hat er erzählt. Ich glaube, das war das letzte Mal, dass wir uns trafen. Trotzdem lag seine Einladung irgendwann auf meinem Schreibtisch.
Ich kam nicht nur nicht zum Bloggen: Ich habe das Frühstück verpasst und erwachte durch einen Anruf der Rezeption (aufgrund des Check-Outs).
– t: Anajo
Man sagt, ich sei schmal geworden, arrogant und nicht egoistisch, sondern gleich egozentrisch.
Ich habe gehört, ich wäre ein Frauenschwarm.

Von hier oben sehen die Menschen aus wie Schachfiguren,
die ein Spieler, den wir nicht kennen, bewegt.
Und von hier oben ist das Drama lang offensichtlich
doch da unten reagiert man noch immer bewegt.
Seit Monaten erinnere ich diesen Bogen,
der plötzlich erschien und dann langsam verschwand;
man muss – ihn zu sehen – über den Häusern wohnen.
Oder hochschauen,
oder wen kennen
der’s tut.
Ich glaube, die beiden (Ab-)Sätze haben nichts miteinander gemein.
Jene waren bereits da, die solche Feste verklären – die Stadt hat Maschinen geschickt.
Die Verluste in unserer Gasse halten sich in Grenzen, ich glaube, es fiel nur ein Fahrrad; die Scherben zahlreicher Flaschen zeugen von den geschlagenen Schlachten.
Die Maß- und Stillosigkeit solcher Festivitäten und deren Besucher ist Thema eines treffenden F.A.Z.-Blog-Artikels von Herrn Alphonso. Die Theorie, dass Volksfeste ähnlich Intelligenztests seien und beeindruckend treffergenau wie jene mit dem Begriff Bauernfänger wunderbar paraphrasierten, den Nachthimmel erhellenden, Suchscheinwerfer vor Diskotheken, ruft oft vehementen Widerspruch hervor.
Je häufiger ich die kaputtgetretenen Räder, die Splitter in den Nebengassen und die vom Alkohol sturmreif geschossenen Körper der Passanten sehe, desto lauter möchte ich schreien: Schaut doch hin!
Kästner schrieb vor Jahren:
Sie tranken rüstig Glas auf Glas
und hatten Köpfe bloß aus Spaß
und nur zum Hütetragen.
Sie waren laut und waren wohl
aus einem Guß, doch innen hohl,
und hatten nichts zu sagen
– Erich Kästner – Klassenzusammenkunft
Ich erinnere die korporierten, in die Stadt Urinierenden, die zeitgleich riefen: »Studenten, Studenten! Wir zahlen eure Renten!«
Ein Prosit der Verazität!
Ich mag die einsamen Stunden im Büro, wenn alle bereits gegangen sind.

Während ich auf die Reaktion der Maschinen warte, hänge ich den Gedanken nach, untermale sie mit Musik, die durch die offene Tür die Flure entlanghallt. Irgendwo ist noch Leben weiß ich, weit weg, unten in der Stadt. Wolken stürmen vorbei und suchen das Weite, doch ich muss nachher hinunter, gegen den Sturm in das Auge des Orkans.
Ich mag ihn nicht, jenen bierschwangeren Wind, der Leichen durch die Gassen treibt. Dieses Wochenende wird es viele davon geben und zum ersten Mal seit Jahren versagen meine Pläne zur Flucht. Also werde ich die Fenster vernageln und die Türen verschütten, werde die Musik laut drehen um das Pfeifen nicht zu hören.
Die Trümmer betrachte ich am Montag.
Von hier oben bei mir ist die Aussicht
wenn die Sonne aufgeht wirklich unglaublich
Von den schneebedeckten Bergen im Osten bis zum glitzernden Meer
liegen meine Ländereien in orange getaucht vor dir
Vielleicht bin ich etwas zu pathetisch. Es dürften diese ganzen Termine nicht sein und noch dazu müsste ein VW Bus vor der Tür mit passendem Schlüssel stehen – ich wäre sofort in einer Heide mit Wein und Gitarre.

Und dann gibt es da diese Master-Pläne, die beide um mich streiten.
Zum Glück ist sie Teil jedes dieser Pläne.
Und hey, du kannst im Zimmer direkt neben meinem schlafen
und wenn du dich fürchtest, lassen wir die Tür einen Spalt offen
Du kriegst heiße Milch mit Honig und einen Schlafanzug geliehen
und ich versprech’ dir, ich schnarch nicht – du wirst zumindest nichts davon hören
– Tom Liwa – Bleib
Tom Liwa ist in der Stadt. Ich hätte es beinahe nicht mitbekommen, jedes seiner Konzerte hat Geheim-Gig-Charakter und wie immer ist das Publikum angenehm klein. Später werden wir zu dritt auf den Couchen sitzen und Julianastraat im tête-à-tête-Konzert hören.

Es wird einer dieser Abende gewesen sein, nach denen man immer zu wenig Schlaf bekommt.
Weil man nicht möchte, dass sie irgendwann enden.
Einer unglücklichen Liebe hinterherzulaufen, ist wie als Hund den Autos nachjagen; und das ist aus zwei Gründen sinnlos:
Erstens wird der Hund die Autos nie kriegen;
und falls er sie doch erwischt, kann er nichts mit ihnen anfangen
Es ist noch gar nicht lange her, dass ich Autos gesehen habe aus Bonn und mit dem Kennzeichen BN nicht sonderlich viel anzufangen wusste. Kennzeichen wie BN haben Landkreise mit sehr geringer Einwohnerzahl, dachte ich, die ähnlich liegen wie HDL oder LDK. Einen ähnlich provinziellen Flair wie diese Buchstabenkombination besitzen die Bahnverbindungen, die mir von meinem hessischen Heimatort nutzbar bleiben – ich bin ähnlich lang unterwegs nach Berlin wie nach Bonn.

Dabei gibt es durchaus Strecken, die kürzer (und teurer) sind, diese führen allerdings nicht entlang der Ufer des Rheins, die stellenweise denen des Gardasees ähneln. Alleine das Wetter ist mäßig und verführt nicht, statt in die Arbeit aus dem Fenster zu schauen.
Der Zug ist in diesem Abschnitt angenehm leer und die Telefonverbindungen genügend schlecht, um telefonierende Zeitgenossen auf die anderen Strecken zu locken. Er fährt weiter nach Kiel – dort wüsste ich wohin gehen – doch ich werde ein paar Stunden im Zentrum der alten Hauptstadt verweilen auf der Suche nach einem Café; und vielleicht werde ich am Abend mein Bild bezüglich BN revidieren.

Ich besitze ein Zeitschriftenabonnement eines bekannten, monatlich erscheinenden Wirtschaftsmagazins. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich für die Bezahlung ebendieses auf eine Einzugsermächtigung verzichtet und lasse mir regelmäßig (jährlich) Rechnungen senden, die ich dann fristgerecht überweise.
Leider habe ich in den letzten Monaten unter anderem aus Zeitmangel diese Hefte ungeöffnet auf den bereits beeindruckend hohen Mussichnochlesen-Stapel gelegt.
Es kann doch niemand ahnen, dass der Adressaufkleber im Schutzumschlag der vorletzten Ausgabe die Rückseite der Rechnung ist.
Da draußen ist heute das Meeting, wegen dem wir in den letzten Nächten nur begrenzt viel Schlaf bekamen. Heute haben wir daher Development-Verbot weil wir auf Ressourcen arbeiten, die während des Meetings verfügbar sein müssen.

Das bringt mich in die komfortable Situation, einen Fahrplan für die nächsten Tage zu erstellen und mir jedwede Gedanken zu machen, für die in den letzten Wochen keine Zeit geblieben ist.
Selbst das Wochenende am See hatte nur den Hauch von Entspannung – sie sagte, ich sei so weit weg und in Gedanken im Projekt; es war komische während der ersten zwei Tage. Ich kenne die Dinge, von denen ich träume. Und muss Acht geben, sie nicht aus den Augen zu verlieren.
Das große Ganze ist um was es geht – und sie sagt: »Habe Vertrauen«.
Wir kamen in eine Diskussion während der letzten Tage. Noch immer nachhaltig beeindruckt von den Umzügen, die das wunderschöne Mädchen und ich in den letzten Monaten hinter uns brachten, stellte sich (zum wiederholten Mal) die Frage, ob nicht weniger mehr wäre und von was ich mich ohne echte Schmerzen (Stichwort: Phantomschmerz) trennen kann.

Dann sagte sie: »Ich brauche unter anderem doch nur so wenig, weil du ja fast alles andere besitzt.«
Endlich konnte ich mich zurücklehnen und die oben gestellten Fragen mit Nein. und Nichts! beantworten. Die Diskussion war beendet.
Fast: Die Erkenntnis, dass das trotzdem nicht stimme, bohrte sich schon wenig später wieder nach oben. Das war mir neu. Normalerweise streichle ich in Zeiten wie diesen über das überflüssige Mischpult und schalte den DJ-CD-Player als Alibi ein; dann habe ich Ruhe für die kommenden Wochen. Das hier ging eine Nummer zu schnell; und das war für mich der Alarm.
Ich habe am Samstag mein DJ-Leben zur Post gebracht.
Bisher habe ich es nicht vermisst.

Am Ende war dann alles ganz unspektakulär.
Sollte es sich nicht anders anfühlen? Da geht eine Ära zu Ende und das fühlt sich also so an. Wenn das immer so ist, lasse ich nie wieder eine Ära zu Ende gehen, jedenfalls nicht aufgrund eines Gefühls des Wechsels.
Da packt man sein Leben in Kisten, um Musik nur noch online zu kaufen. Man zelebriert das letzte Hören jener CDs, die einem einst so wichtig waren.
Und dann fühlt sich das seltsam vertraut und richtig an.
Macht’s gut!

Unter der Eiche, die uns vor dem bisschen Regen schützt, der noch fällt; eine halbe Stunde vielleicht oder eine ganze, vor der protestantischen Kirche aus Klinkerstein. In einem der hässlichen Teile dieses Bezirks.
Überrascht vom Wolkenbruch blieben wir in der Bahn, sind nun also hier, an der Endstation, in diesem Teil dieser Stadt, den man mit Industrie assoziiert. Wir sitzen und reden über Themen passend zum Ort, sind kurz davor, die Zeit zu vergessen. Bevor wir aufstehen und gehen. Vielleicht fünfhundert Meter durch Gassen, die man hier nicht erwartet, hinunter zum Fluss.
Dort sitzen wir wieder (und im Nachhinein: wir hätten dort bleiben sollen) eine angenehm lange Zeit, lesen und trinken guten Kaffee.
Wir ärgern uns nicht über die Zeit vor der Kirche – und für mich ist das irgendwie neu. Es fühlt sich besser an, als der Hass auf die Welt. Nur die Verzweiflung kommt ab und zu durch.
«Sag mal« sagst du und ich denke

Ich würde weglaufen. Die meisten Wege die ich lief waren tausendmal schöner. Leute sagen mir heute, ich hätte vor zwei Jahren ganz anders gesprochen. Ich frage schnippisch zurück Ist das Kritik? Es gibt keinen Königsweg von hier bis zum Ausgang (glaube ich – vielleicht hätte ich vor zwei Jahren auch etwas anderes gesagt). Aber ich glaube zu wissen, eins gilt für alle:
Niemals aufhören zu laufen.
Sie fragen, warum ich mich quäle, nur weil ich dieses Jahr auf Schokolade verzichte.
Ich glaube, sie haben gar nichts begriffen; nennen sie das leiden, sähe ich sie gern einmal leben.
Dass ich gern mit der Bahn reise, hat sich bereits herumgesprochen nicht nur unter denjenigen aus meinem Freundeskreis, die passionierte Autofahrer zu sein scheinen. Es ist nicht so, dass ich ungern Auto fahre, aber an Tagen (wie dem vor ein paar Wochen), an denen ich zu einer Besprechung nach München reise, ist zehn Stunden Bahnfahrt deutlich angenehmer als eine vergleichbare Autofahrt.

Der einzige Gegenstand in meinem Zimmer, der deutlich mehr Bahnkilometer zurückgelegt hat als ich, ist die alte Reisetruhe, die ich am Samstag in einer verstaubten Ecke eines Ladens entdeckte, in dem Dinge aus Haushaltsauflösungen verkauft werden. Es ist kein Laden, in dem man normalerweise das Glück hat, schöne Möbel für wenig Geld zu bekommen; er ist einer staubigen Lagerhalle vergleichbar, in der Einrichtungsgegenstände gelagert werden, für die Erben keine Verwendung mehr haben.
Die Kiste jedenfalls ist alt und mit den Initialen des Erstbesitzers versehen. Dass sie bessere Zeiten gesehen hat, ist ihr leicht zu glauben. Der Samstag auf der Zeil und dieser Platz in meinem Zimmer sind die sonnigsten Plätze seit sehr langer Zeit.
Wäre da nicht der BlackBerry
und wärst du mitgefahren (nicht nur zum Tragen!),
ich hätte mich noch ein bisschen mehr gefühlt
wie auf einer Reise vor einhundert Jahren.