Draußen putzt ein Mädchen die Scheiben ihres in den Hinterhof zeigenden Zimmers für den eine halbe Stunde später eben jenes aufreißenden Männerkopf, der – rauchend – die Folgen jener Handlung nicht erkennt und diese also nicht auf sich beziehen kann.

Oslo Hafen

Das Mädchen raucht solidarisch mit und sieht lächerlich aus dabei, wie rauchende Mädchen eben immer lächerlich aussehen bei diesem Versuch des Rauchens, aus Solidarität oder vermeintlicher Coolness ist meistens egal.
Ich lese Mittelmaß und Wahn, schaue dem Männerkopf beim fünfminütigen Zähneputzen zu, den Gestank aus dem Maul putzend, halte die Augen nur mit Mühe offen
in dieser Stadt,
aus der in zwei Stunden mein Bus fährt,
in der es zu regnen beginnt.

September 11th, 2007

Rocket Radio

No Comments, Allgemein, by niels.
Von:   Peryton
Betreff:   Re: Danke und…
Datum:   6. September 2007 23:18:58 MESZ
An:   Niels

mein dank zurück. die antwort wurde zur satire. du wirst sie in den nächsten tagen bei mir finden :))

gute nacht!

Niels Fallenbeck schrieb:

….nach all dem, was wir gestern redeten:
Heißt Lieben
leiden?

Ich treffe den Spitzenkandidaten auf der Straße: Waren Sie schon wählen?

Ich muss mich zusammennehmen, nicht in die alten Verhaltensweisen zu verfallen, über die ich mich im Nachhinein immer selbst ärgere: Ich würde sagen: nein und blöd grinsen, in meiner Phantasie und zu Hause vorm Spiegel würde ich natürlich anders, cooler agieren.

Ich so: Wählen? Zwischen was?
Er so: Heute ist Landratswahl. Sie sollten Wählen gehen, wir brauchen Ihre Stimme.
Ich so: Das ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Ich bin zum Wählen viel zu verschnupft.

Mit dem letzten Satz sperre ich die Haustür auf, merke im Hausflur, dass ich allein bin.
Hoffentlich habe ich gar nichts gesagt.

(Überschrift aus »Bronsteins Kinder« von Jurek Becker)

September 9th, 2007

Alles über…

No Comments, Freunde, Gesellschaft, by niels.

Menschen schauen zu selten nach oben, Gewohnheitstiere wie sie sind, den Blick geheftet auf den Futternapf, das Bequemste findet sich immer in Augenhöhe.

Bekomme ich einen von ihnen zu Gesicht, streift mein Blick zuerst seine Hand; ich zähle die still die Ringe an seinen Fingern – jeder ist mir einer zuviel.

Ich schaue nach oben und seh’ sie von unten.
Ich zähle still meine Ringe unter den Augen.

September 8th, 2007

Der Horizont ist weiter

No Comments, Cats, Freundschaft, by niels.

Das erste mal seit über zwei Monaten suche ich mir Bekleidung aus dem Kleiderschrank wieder nach Katzenhaarkompatibilität zusammen. In ziemlich genau vier Stunden stehe ich ihm gegenüber und werde extrem empfangen; totale Abneigung gegen abgöttische Freude.
Wie würde ich an seiner Stelle reagieren? Weggegeben, abgeschoben, umgezogen, wie hat er unsere Trennung im Gedächtnis?

Ich trage vergessenes Spielzeug nach, nehme auf den Arm, drücke, sage »siehst du?«.
Und habe das Gefühl
beim Selbstgespräch erwischt.

Ich denke an dich.

September 4th, 2007

Es ist alles in Ordnung

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Alex sagte "Messermongo"

Ich fühle mich, als hätte ich den ganzen Tag geweint.

Es ist das körperliche Gefühl der Ausgelaugtheit. Gestern erst habe ich gedacht, dass Weinen befreiend wirkt. Und gemerkt, dass ich es lang nicht mehr kann.

Vielleicht liegt es an fehlenden Gründen oder der Einwattiertheit jener Tage.
Vorher saßen wir zusammen und haben über Leben geredet, andere Worte mit L und Ziele in fünfhundert Tagen. Irgendwann hat er gesagt, man sähe an meinen Augen, dass ich begann zu beenden. Und ich habe gedacht, damit hat es sicher zu tun.

Denn heute war’s schön.
Und ich fühle mich, als hätte ich den ganzen Tag geweint.

August 29th, 2007

Jackpot

No Comments, Lifestyle, by niels.

Tough Bounce

Ich bin müde und frage mich, ob das mit dieser Zeit zusammenhängt.
Ich bin müde und warte auf Nachricht.
Im Warten war ich immer gut, Weltmeister sozusagen, mindestens jedoch erste Liga.

Ich wollte irgendwann einmal aufhören damit,
aber auf den richtigen Moment warte ich noch immer.
Ich drehe die Uhr nach vorn, draußen ist es lange dunkel.
Und die Zeit vergeht eher langsam als schnell.
Im Warten war ich immer gut.

August 26th, 2007

Duck, Duck, Goose

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Die Party ist zu Ende.
Neben mir liegt schlafend der kleinste Bruder des Gastgebers, irgendwer ist mit irgendeiner Blonden nach Hause gegangen und der Rest ins Bett. Ich werde einfach nicht müde, habe das koffeinhaltige Getränk in Reichweite und lasse die Gedanken kreisen.

  • Durch den Tag, den ich in Bad Homburg und im Schatten eines Baumes verbrachte, an einem Ort zwischen den Feldern, von denen man Frankfurt gut sieht.
  • Durch den Abend, diese Party, von der ich dachte, sie wäre schon gestern. Also habe ich einen Tag rangehängt, ranhängen müssen, einen Urlaubstag, in dieser Wohnung der Freundin, die ich selten sehe und mit der ich nichts teile außer die gemeinsame Erinnerung an vergangene Zeiten. Wir haben unterschiedliche Lebensmodelle, doch vielleicht ist gerade das manchmal entspannend wie es mit dem besten Freund entspannend ist, mit dem ich Abends nicht ausgehen kann aus ähnlichen Gründen. Durch die Party also, die ausgeklungen ist, mir noch im Gedächtnis steckt, wie die Situation draußen auf dem Balkon, in der ich mich fehl am Platze, unfähig in das Gespräch einzusteigen fühlte.
  • Zurück an den Platz, an dem ich am Nachmittag lag, das schlechte Buch zu Ende gelesen und nachsinniert habe. An diesen Ort, an dem ich auch hätte schlafen können, stünde nicht mein Fahrrad verschlossen im Keller, zu dem ich mir zwar Zutritt verschaffen könnte, dafür aber nicht verzweifelt genug bin; die Nacht also in Dingern verbringe, die sie hier Sitzsäcke nennen.

So schreibe ich hier, während alle anderen schlafen.
Manchmal ist mir genau dieses das Liebste.

Als wir damals über Konsum sprachen, ich schon deinen Satz im Ohr «Wer wandert, braucht nur, was er tragen kann», hast du noch immer über meine Tassen gelacht, die mittlerweile in Kisten auf Dachböden wohnen und von mir erst dann benutzt werden, wenn ich alt bin. Du kannst nicht verstehen, dass meine Buch- und Tonträgersammlung immer weiter wächst und bist in guter Gesellschaft.Nobody is perfect
Ich sehe die Problematik, ich ziehe deswegen nicht gern um, es ist viel, das Zimmer ist voll und mit jedem Umzug räume ich weitere Kisten auf die Speicher; Kisten, die ich nie öffnen werde. Kisten, von denen ich mich trennen könnte, ohne etwas zu vermissen. Kisten, die man verschenken sollte.

Als ich dir erzählte, ich hätte einen halben VW-Bus in meiner Stereoanlage versenkt, da hast du wieder gegrinst. Und dann ernst geschaut.
Zeitgleich fielen wir uns gegenseitig ins Wort:

«Aber das ist etwas anderes.»

August 19th, 2007

To Damascus

No Comments, Lifestyle, by niels.

Ich trage die Kamera herum, doch mache nie Fotos. In den Augenblicken, in denen ich staunend mit offenem Mund im Wind stehe, vergammelt die Kamera in den Taschen meines Rucksacks, der nach Reise riecht.
Die Bilder im Kopf kann ich niemandem zeigen; Ich finde es nicht schade und denke sehr oft «wärst du doch dabei». «Bilder bedeuten mir wenig» pflege ich immer zu sagen und schaue mir deine Fotos bloß an, um dich zu sehen. Die Hintergründe sind schmückendes Beiwerk, ein Landschaftsfilm, der mich schwer interessiert, wenn ich selbst noch nicht dort war. Die Liste der Länder, in dich ich mal fahre, wird von Tag zu Tag länger und ich frage mich «wie willst du das schaffen?»

Ich lege das Buch zur Seite und klappe den Laptop zusammen, schließe die Augen.
Dieses Bett, dieses zu Hause bedeutet mir viel. Und doch zieht es mich raus an die Gleise, ich winke den Zügen und neide der Fahrt.
«Irgendwann» – sage ich wie ein kleines Kind – «wenn ich groß bin» – das nie erwachsen werden möchte. Und nächste Woche schlafe ich wieder woanders.

August 17th, 2007

In unmittelbarer Ferne

1 Comment, Freunde, Musique, by niels.

995er Tief über Island
Und ich häng zu Hause
Fotos an die Wand

Wenn es mir gut geht, schreibe ich über Sonne, geht es mir schlecht, schreibe ich über Regen. Mich zieht es zum Wasser, ich liebe den Hafen, ich liebe die Bahnhöfe und ich liebe die Züge.

Draußen scheint die Sonne, drinnen singt eine Norwegerin ruhige Lieder, davor sitzt jemand und arbeitet. Es ist Freitag, ein Wochenende steht vor der Tür, auf das sich jemand sehr freut. Die Welt getaucht in harmonisches Licht, irgendwo draußen fährt irgendwo irgendjemand herum, dem diese Lieder gelten, dem diese Musik gilt, dem die Bilder im Kopf von jemandem gehören, der jemandem Post-Its an die Wände geklebt hat, die heute noch hängen, die in einhundert Jahren noch hängen.
In geschichtsschwangeren Häusern, in denen sie sich umarmten.

725 Stufen steig ich täglich
Beim Versuch zu vergessen
Scheitere ich kläglich

Sportfreunde Stiller – 995tief über Island

Das Gewicht der Welt

Wenn man einen solchen Anruf bekommt, registriert man in den nächsten jedes Hintergrundgeräusch, analysiert die Stimme des Gesprächspartners, ob es etwas Neues gibt.
Wir werden uns wahrscheinlich nie kennenlernen. Vielleicht hast du von mir gehört, weil jemand aus meiner Familie von mir erzählte, wie ich von dir gehört habe, weil jemand aus deiner Familie von dir erzählt hat. Und trotzdem denke ich gerade an dich und kann sonst wenig tun.
Seit diesem Anruf geht es mir schlecht.

Wir werden uns wahrscheinlich nie kennenlernen.

(März 2007)

Wie immer kommt dieses Gedicht zu spät.
Gute Reise.

August 15th, 2007

Storytelling

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Adil's Idea of Storytelling

– via FOUND Magazine

August 13th, 2007

Familiengarten

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Die Datsche liegt ruhig vor den Toren von Eberswalde. Der Nieselregen prasselt auf das Dach, unter dem die Freunde noch schlafen, draußen duftet es nach dem gestrigen Lagerfeuer aus deinem Pullover. Irgendwo terzt eine Glocke, ein einsamer Vogel schreit auf einem lang toten Baum, der Wind spielt mit den gepflegten Hecken dieser Kleingartensiedlung vor den Toren der Stadt.

Noch immer liegt die Glut unter der Asche
ich atme ein, ich atme aus
der Herbstwind pfeift auf Fingern, ich verfluche ihn
es ist morgen, es ist kalt, es regnet in Berlin

PerytonUnter der Asche

Du, der gerne das Stadtkind heraushängt, schließt die Augen, vergräbst die Nase im Kragen. Der Holzfeuergeruch steigt in die Nase, du hast gestern gelernt zu vermissen. Und verlässt Städte, in denen endlich die Sonne scheint, fährst dem Regen hinterher.
Eine sagt, die Bahnhöfe liebt, von diesen Orten käme man immer fort. Es sind diese Gedanken:

«Wieviel Angst kann man haben?»

August 11th, 2007

Hauptsache ist

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Gleiten durch diesige Landschaften, man muss schon raten, dass die Sonne keinen Zug nach Amsterdam genommen und der Welt den Rücken gekehrt hat. An der Scheibe hinterlässt der Regen Tränen, die sofort wieder trocknen. Die Welt weint, während du glücklich bist unterwegs in die Hauptstadt, manchmal glaubst du dich als einzigen mit dem Wissen, dass die Sonne nie untergeht und stets irgendwo scheint. Das mag in Amsterdam sein, denkst du und lauschst jener Hamburger Band, die du lange aus den Augen verloren hattest.

Deshalb komm’ ich Dich besuchen
Ich mach’ es nicht freiwillig
Aber ich komm’ Dich besuchen
Ich komm’ dich besuchen
Ich komm’ dich besuchen
Auf jeden Fall werd’ ich’s versuchen

– Tocotronic – Hauptsache ist

Immer wenn Kante von Berlin singen, bekommst du Fernweh nach Hamburg.
Du hast nie mit dem Gedanken gespielt und du weißt, dass auch Berlin nur für eine Nacht ist. Du weiterreisen wirst, weil die Sonne irgendwo anders aus dem Zug steigt.
So lange fährst du dem Regen hinterher.

August 10th, 2007

Es ist noch nicht gelungen

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Neutronenbombe

Als ich ein Kind war, spielte ich mit einer Inbrunst, dass ich die Zeit vergaß. Sie war eine Ewigkeit. Eines unserer Spiele hieß auch so: Ewigkeit. Und hätte mich damals einer gefragt, was hast du die ganze Zeit gemacht, hätte ich sagen können: Ich habe gelebt. Und nach der Zeit gefragt, hätte ich sagen müssen: Sie ist vergangen.
Bald fragte mich, vom Spielen zurück, meine Mutter: Was hast du nur wieder mit deinen Hosen gemacht? Ich hätte ihr antworten können: Ich habe darin gelebt. Sagte aber etwas anderes.

– Arnold Stadler (in Chrismon 08/2007, S. 20)

Bei diesem Wetter könnte man, wenn man blinzelt, die wolkenverhangenen Wälder für das Relief der Alpen halten.

Bild: Titanic Magazin, Ausgabe Oktober 1981

Ich mag diese Orte, an denen ich in der letzten Zeit ungewöhnlich oft meine Zeit verbringe. Manchmal frage ich mich, ob man früher, als wir uns in einem Wendehammer trafen, diese Zeit nicht auch an Bahnhöfen hätte verbringen können.

Dass ich die Abende in den Zeiten der Oberstufe mit Freunden in LKW-Wendeplätzen stand oder lag, war dem Umstand geschuldet, dass zwar 100 Meter entfernt eines dieser amerikanischen Fast-Food-Restaurant, die nächste Alternative allerdings etliche Kilometer weit weg war. Klar gab es noch den «Buntspecht», doch einen Sommerabend verbringe ich noch heute lieber draußen.

Bahnhöfe jedenfalls haben mit Wendemöglichkeiten nicht gerade viel gemein. Uns war damals nicht wichtig, woher ein LKW kam und wohin er vielleicht fuhr.
Ist es nicht romantisch, den Fernzügen hinterher zu schauen? Romantischer noch als die Abflugterrasse eines bekannten großen Flughafens, unmittelbarer.

Es ist schön, wenn ein nasser Zug den Regen der Welt unter das Vordach bringt, unter dem man sich nebeneinander auf alten Bänken aus Gitterstahl die Kälte aus den Armen klopft.

August 8th, 2007

Smile and smile back

2 Comments, Gesellschaft, by niels.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit:

  • Freundliche Handwerker

Denn: Freundliche Handwerker helfen in abstrusen Situationen, so heute morgen, als die Tür der befreundeten WG verschlossen stand und die Bewohner wegen eines funktionsuntüchtigen Bads (mit dem die freundlichen Handwerker direkt zu tun haben) das Weite gesucht oder in den nächsten Wochen sowieso etwas anderes vor haben, als in dieser verregneten Stadt zu bleiben.

Dabei ist ihnen die urdeutsche Eigenschaft der Übervorsichtigkeit und des gegenseiten Misstrauens bestenfalls schwach ausgeprägt, sie sind zuvorkommend und freundlich.
So fällt Zufriedenheit leicht (Lächeln beansprucht nur halb so viele Gesichtsmuskeln wie grimmig schauen); Nach einem «da kann ja jeder kommen» als augenzwinkernde Antwort auf meine Frage winkte er mich hinauf,

durch das Loch in der Wand.

vor
bei


Im Norden.
Ein Hafen.
Ein Keller.
Zwei Menschen.
  Nördlicher.
Die See.
Der Wasserturm.
Die Menschen.


Das war eines der größten Wochenenden der Geschichte.
Es tat gut, euch zu sehen. Es tat gut, mit euch zu gehen.
Es tat nicht einmal weh, zurückzukommen.
Morgen?
Morgen ziehe ich um. Treibe mich um. Flüchte wieder.

August 6th, 2007

Manifest

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Die Überraschung ist uns – halt!
Die Überraschung ist ihr und mir gelungen. Ihn aus dem Konzept zu bringen, vorher war mir bang, wie er sich freuen würde. Sicherlich.
Die letzten Treffen in der Stadt, in der ich lebe, waren Tragödien. Mir taten sie leid – beide – und wenn ich das sagte, erwiderte wer «Hör auf mit deinen Erwartungen.»

Und dann sagte er in dieser Stadt, die ich nicht kannte, jenen Nebensatz. Ich schaue sie in Gedanken an und weiß, wenn ich mich drehte, sähe ich Nicken.

Dinge, die ich vor ziemlich genau einem Jahr schon einmal gemacht habe:

Mein letztes Bier trank ich am Freitag.
In einem Hamburger Keller.
Mit Jan Müller.