Archiv der Kategorie: Reisenotizen

Erzengel Rapha

Vor genau zwei Wochen stand ich im Olympiapark mit zwei Freunden am Rande der Strecke und feuerte Cyclocross-Fahrer an. Einige Fotos habe ich bereits in der Galerie auf dieser Webseite veröffentlicht.

Am Rand der Strecke

Heute habe ich drüben im Radblog ein wenig darüber erzählt, wie dieser Samstag gewesen ist.

Die Kurzfassung davon lautet: Der Tag war toll, eBay ist furchtbar und ich bin jetzt pleite. Nächstes Jahr kann ich vielleicht/möglicherweise/umhimmelswillen aus einer anderen Perspektive berichten.

In der Stunde nach Sonnenuntergang

Das war nichts, wenn man ehrlich ist.

Ich habe wieder angefangen, regelmäßige Termine mit dem wunderschönen Mädchen zu machen um darüber zu sprechen, was mir in letzter Zeit den Schlaf raubt und um zu rekapitulieren, ob ich dort, wo ich bin, eigentlich sein möchte. 

Eine Reise zurück in die Jugend

Die vorgegangene Woche war traurigschön und ich habe auf den vielen Stunden Autofahrt mit der Frage gerungen, was mir wichtig ist.
Die Antwort ist ungeeignet für meinen Vorgesetzten. Nicht diese.

Es wird vielleicht ruhiger werden hier in nächster Zeit, weil ich mir Strategien zurechtlegen muss, weil ich nachdenken will und nachts Szenarien durchspiele, die aus Entscheidungen entstehen, die – eigentlich – überfällig sind.

Im Ruhrpott verdient

Und weil wir eine neue Wohnung suchen.

424.

Ich weiß eigentlich gar nicht mehr so genau, wie wir darauf kamen. Jedenfalls lenkte R. das Auto in Richtung Pass, als ich kurz vor dem Brenner die Strava-App öffnete und die Jaufenpass-Etappe der letztjährigen Transalp suchte. Strava ist ein soziales Netzwerk für Sportler und erlaubt, gefahrene oder gelaufene Strecken zu veröffentlichen. Diese Strecken erhalten Segmente und jedes dieser Segmente eine Rangliste: Man sieht die eigene Leistung im Vergleich mit der anderer Strava-Athleten, die dieses Segment ebenfalls absolvierten. Einige dieser Segmente sind besonders umkämpft: Meistens handelt es sich dabei um bekannte Teilabschnitte von Strecken, auf denen eine Vielzahl von Sportlern um den Titel der Queen of Mountain (QOM) bzw. des King of Mountain (KOM) kämpft. In den USA wurde Strava bereits von Hinterbliebenen eines Radfahrers verklagt, der beim Versuch, den Titel des KOM an sich zu reißen, tödlich verunglückt ist. Ein solch umkämpftes Segment trägt den Namen Jaufenpass OFFICIAL – from sign to sign.

Eine der ersten Kehren

Bergan auf den Pass

Genau dieses Segment suchte ich, weil wir irgendwie über die Zeiten sprachen, ich von Strava erzählte und weil der Jaufenpass am Nachmittag auf unserem Programm stand – vom Schwarzen Adler in Sterzing hinauf auf einen Apfelstrudel. Wenn man von Sterzing kommt und sich der Passhöhe nähert, passiert man erst das Jaufenhaus auf der linken Seite, ein größeres Restaurant mit umfassendem Angebot. Weiter oben steht eine kleinere Hütte, die Passhöhe liegt aber etwa dreißig Meter entfernt und mit ihr das obligatorische Schild »Jaufenpass – paso Giovo« und mit ihm das Endpunkt jenes Segments. An dem Schild steht erneut eine Hütte, die Apfelstrudel serviert und einen phantastischen Blick auf die Abfahrt in Richtung Meran bietet. Unsere Auffahrt jedoch aus Sterzing ist nicht einsehbar und letztes Jahr hielt ich aus diesem Grund an der zuerst erreichten kleinen Hütte in Passnähe und schloss das Segment nicht ab. Letzter, Platz 424. noch am Donnerstag Mittag. Entsetzen, weil ich es erst an diesem Vormittag entdeckt habe. R. lachte fünf Minuten am Stück.

Autofahrer neben Rädern

Apfelstrudel - das Ziel

Ich habe noch während der Suche nach dem Segment erzählt, dass diese Ranglisten mich nicht motivieren. Ein letzter Platz aus eigener Dummheit, wenngleich aus Versehen, für ein Jahr sichtbar für alle im Netz – doch, das motiviert. Und wenn ich das nächste Mal bergauf nicht anhalten muss, weil ich vor Aufregung zuviel Kaffee konsumiere, dann werde ich mich noch weiter verbessern!

Mendeln

Ich finde es zunehmend schwierig, mich für die Vorgänge dort draußen zu interessieren. Das fing irgendwann an mit einer Beobachtung im Urlaub, dass mir völlig egal ist, über was andere reden und um was sich andere kümmern. Ich meine damit Dinge wie irgendwelche übereuropäischen Gesangswettbewerbe, bei denen ein als Frau verkleideter Mann gewinnt. Es ist mir wirklich egal. Wir waren am Tag des Wettbewerbs zu Gast bei einer Freundin, die uns mit den Worten empfing, dass später noch andere kämen um diese Sendung zu sehen. Es war ein schöner Tag, der sich mit dem Sendebeginn ins Auto verlagerte und auf die Autobahn Richtung München. Wir tranken bei ihrem Bruder noch einen Tee, dem diese Sendung ähnlich egal war wie uns.

Den Mendelpass hinauf

Mendelpass

So war das auch in Italien. Wenn man den Tag auf dem Rad verbringt und irgendwann die Gedanken  schweifen lässt – weil Passfahrten eine meditative Sache sind, solange man nicht den Penegal hinaufkriecht auf fünfundzwanzigprozentigen Steigungen –, nimmt man zwar die Ergebnisse der Europawahl besorgt zur Kenntnis, aber Stuhlgewitter mit Schuldzuweisungen auf Twitter gehen an einem vorbei. Der einzige Grund, weshalb ich sie nicht völlig verpasste, ist der Freund, der davon erzählte, während er oben im Passcafé in seinem Tee rührte und ich gedankenverloren meinen Espresso genoss. Seltsam distanziert klingt das dann, nach Kleingeist und verletztem Stolz. Das passt nicht auf einen Pass.

Penegal

Ich

Alles ist seltsam weit weg bereits nach zwei Tagen.
Ich mochte eigentlich gar nicht zurück.

Circus Vienna

Da sitzen wir also, in Kaltern an der Weinstraße, im Regen. Die letzten beiden Tage hat die Sonne gebrannt, gestern noch kamen wir wegen Flüssigkeits- und Nahrungsmangel in einige Schwierigkeiten, aber auf den italienischen Dörfern findet man keine Pizzerien und nur selten kleine Cafés, die – wenn überhaupt – Brötchen bereithalten. Überhaupt haben viele Restaurants und Hotels hier geschlossen, die Häuser stehen sandsteinfarben am Rande der Straße und werfen die Hitze des Tages zurück auf die Fahrer. Mahnend, kommt es mir vor, schauen sie hinab auf die Radler.

Mendelpass am Abend

Oben am Mendelpass, den wir zweimal überquerten, bilden leerstehende Geschäfte und Hotels eine Wand, hinter der sich ein altes Grand Hotel erhebt. Als wir dort waren, reparierten ein paar junge Männer die Tennisplätze; irgendetwas tut sich hier oben. Weiter vorn, an der Bergstation der Zahnradbahn, bekommt man von dem Pächter einen Espresso zu italienischen Preisen. Und während er sich wieder seiner Wand zuwendet, die er neu streicht, schweift der Blick hinüber zu den Dolomiten. Dort hinten wartet ein lohnendes Ziel: Laurins Rosengarten.

Mendelpass mit Grand Hotel

Dreihundert Höhenmeter und eine bittere Steigung trennen uns noch vom Penegal, einem Gipfel mit einer Funkstation und einem Hotel mit dem Charme eines Bauwerks aus den Sechzigerjahren. In der Mittagshitze scheint dieses Hotel verlassen, doch die Webseite bietet Zimmer feil für Raten, für die man in München bestenfalls in Neuperlach ein Zimmer bekommt. Auch von hier streift der Blick, hinten am Horizont mit den schneebedeckten Gipfeln, die Rosengartengruppe, zu der wir hinübermurmeln Wir sehen uns noch.

Penegal

Sie wäre heute das Ziel gewesen, wenn sich nicht eingeregnet hätte. Doch ein Tag, den man mit Schreiben und Reisen verbringt, ist kein verlorener Tag.

Es irrt der Mensch, solang‘ er strebt

Gestern morgen erreichte mich der Anruf auf dem Rad an der Isar, dass unter unserer Wohnung Wasser von der Decke tropft. Aus mir nicht bekannten Gründen war das gestern nicht dringend, abends entdeckten wir dann die Wasserflecken unter der Spüle.

De Rosa AL+

Heute morgen erreichte mich der Anruf im Englischen Garten, in dem Moment, in dem mich ein Freund am Chinesischen Turm erreichte. Wir saßen dann in der Sonne, weil die Handwerker sich verspäten würden, und tranken in dem gerade eröffnenden Kaffee einen Espresso. Und seitdem bin ich mit Handwerkern umgeben: Innen stemmen sie die Rohre aus der Wand und draußen beginnen sie den seit Wochen gesperrten Balkon zu renovieren.

Colnago C50 am Wasser – das Rad für Italien

Übermorgen werde ich von oben auf den Kalterer See schauen und dieses Hämmern und den Gestank von Lösungsmittel verdrängen. Denn seine Ansage ist klar: Einen Pass sollten wir am Freitag aber noch schaffen!

Immer dieses Streben nach Hohem…

– t: Goethe

Bei uns auf dem Land

Ich habe nun in jenem seltsamen Zustand erreicht, in dem an sämtlichen Fahrrädern alle Kleinigkeiten und Einstellungen erledigt sind. Da war gestern noch einmal ein verregneter Nachmittag im Fahrradkeller, da war der zerlegte Antriebsstrang des Alltagsrads, der mich immer beim Anfahren an der Ampel oder draußen in der alten Heide neben dem Fußballstadion genervt hat, weil das Klacken die letzten Wildvögel verscheuchte, die von den Rollgeräuschen des Rades allein noch keinen Reißaus genommen hatten. Und weil dieses Rad ja nun Probe gefahren werden will – ja: muss! – sitze ich nun in diesem Café in der Nähe des kleinen Schlosses im Westen der Stadt und esse Tarte. 

Café Karameel, München

Unter dem geschwungenen Spiegel an der Wand gegenüber des Eingangs steht ein kleiner Tisch für zwei Personen. Daran haben sich vor wenigen Minuten zwei junge Männer niedergelassen; einer trägt ein weißes und einer ein blaues T-Shirt mit Ryan-Air-Aufdruck. In diesen Momenten würde ich gern mit dem Finger auf Menschen zeigen und rufen »Da da da«, damit auch sie all diese Situationen sieht, die mir täglich passieren. Und dann würden wir diskutieren und am Ende würde ich endlich den Satz widerlegen, dass auf dem Land auch solche Dinge geschehen.

Teich vor Deich

Auf dem Land, auf dem ich einmal lebe, geschieht dergleichen nicht. Dort entblödet sich niemand, mit einem Ryan-Air-T-Shirt zu sitzen, weil man zum Saufen schließlich in die Dorfkneipe geht und nicht den Billigflieger nimmt auf eine spanische Insel. Dort stehen keine betrunken Burschenschafter auf der anderen Straßenseite und singen nachts um halb drei und dort stehen sie nichts tagsüber in einer fünfzig Meter langen Schlange vor einer hippen Eisdiele, die in ihrem ,,Stammhaus’’ (wie das neu angeschlagene Schild nachdrücklich unterstreicht) für jede Kugel eineurofünfzig verlangt. Dass Herr Ballabeni eineurofünfzig verlangt, kann ich ihm nicht verübeln, nimmt er damit die Burschenschafter und die Münchener Schickeria aus und lässt sich seinen fünfmonatigen Winterurlaub finanzieren. Es ist nur blöd, dass auch mir sein Eis wirklich gut schmeckt.

Einspeichung hilft

Bei uns auf dem Land gibt es stattdessen eine direkte Auffahrt zum Pass und an den meisten Tagen des Jahres scheint bei uns die Sonne. Freunde kommen auf unseren Hof und wir versammeln uns abends vor dem alten Kamin.
Wenn du mich fragst, ich könnte nun umziehen, hier habe ich alles erledigt; die Räder wären soweit. Ich könnte höchstens noch die Bremsbeläge auswechseln. Aber wer braucht schon Bremsen?

Put me back on my bike!

Wenn ich zur Zeit abends lese, dann Biographien und Erlebnisberichte. Und weil ich zeitgenössische Literatur lese, ist das manchmal etwas schwierig mit der Qualität der Bücher: Die alten Meister sind bewährt, der Rest aussortiert, und wenn man einen Brecht, einen Lenz oder einen Mann aus dem Regal zieht, weiß man, was einen erwartet. Nimmt man hingegen einen Löhle oder Moore, einen Fignon oder einen Fotheringham zur Hand, steht lediglich das Genre fest. Und da ich gerade Biographien und Erlebnisberichte von Radfahrern lese, bleibt mir nur zeitgenössische Literatur.

Galopprennbahn

Der Ausschuss liegt bei fünfzig Prozent. Ein zum Glück nur geliehenes Buch mit Kolumnen habe ich nach den ersten zehn Seiten zurückgelegt und überlege seitdem nach einer galanten Antwort auf die Frage »Na, wie war’s?« und ein Bericht über die erste lange Radtour eines englischen Nicht-Radfahrers war nicht ganz so desaströs, hat aber ihre humoristischen und erzählerischen Längen. Dem gegenüber stehen zwei Biographien und dies lässt zwei Schlüsse zu. Der erste ist, dass über das Radfahren nur schreiben sollte, wer es beruflich betreibt. Der zweite, mir weitaus sympathischere ist, dass Journalisten keine Bücher schreiben sollten. Ich kenne nur ein einziges Gegenbeispiel und dieses Buch ist ein beinahe fiktiver Roman.

Einfahrt zum Autokino

Fasst man die deutsche Kolumnensammlung und den englischen Reisebericht zusammen und macht einen Landstrich daraus, wäre es ein Brachland wie der Münchener Norden. Ich war – man könnte es beinahe so nennen – geschäftlich unterwegs und hatte am Flughafen etwas zu erledigen, daher fuhr hinauf zum Speichersee und weiter zum Flughafen. In dieser Richtung sind die Straßen unbequem, die Gegend meist diesig – heute verdunkelte sich die Sonne, als ich das Münchener Ortsschild passierte – und aus den Bächen, an denen ich fuhr, griff die Natur mit klammen Fingern nach mir. Hallbergmoos ist ein bisschen wie Neukölln im Nebel.

Am Flughafen

Die letzten Worte Tom Simpsons vor seinem Tod am Mont Ventoux waren übrigens nicht Put me back on my bike! Sein Mechaniker sagte, es war ein gestammeltes Wort, dreimal wiederholt:
Los, los los!

Statt Karten

Immer wenn ich in eine andere Stadt reise, in der ich lange nicht oder vielleicht nie gewesen bin, werden die Vorsätze nie Realität. Ich plane, dass ich mich in Cafés setze, schreibe, lese und mir über einige Dinge klar werde, über die ich mir klar werden muss. In der Realität finde ich das Café dann nie, das ich mir ausgemalt habe, und sowieso laufe ich die weitesten Strecken zu Fuß und bin permanent mit meiner Orientierung und dem Stadtplan beschäftigt, so dass sich die Gedanken erst Bahn brechen können auf den bereits bekannten Wege drei oder vier Tage nach meiner Ankunft, wenn man ein erstes Gefühl entwickelt hat für die Stadt.

Café Montmartre

Montmartre

Und das fiel mir noch auf: Berlin und Paris spielen in der gleichen Liga, was Hundekot auf den Gehwegen betrifft. Als wir Paris Sonntag morgens erreichten und die Stadt noch nicht wirklich erwacht war, bot der ein oder andere Trottoir ein denkwürdiges Bild. Vielleicht ist das eine unfaire Situation, zur Unzeit zu kommen und die Stadt am ersten Eindruck zu messen. Doch da meine Berliner Zeit auf einen Winter fiel, ist der Vergleich nicht ganz so schief, schließlich sind Winter für Städte stets ungünstige Zeiten. Möglicherweise habe ich einen Charme für’s Morbide, fotografiere ich Szenen, die – genommen für sich – jede Stadt trostlos und verfallen zeigen. Und doch: Es sind nur die ungekehrten Ecken, es ist nur das eine Gebäude, das einstürzt.

Montmartre

Montmartre

Ich habe in den letzten Tagen einiges an schlechterer Fahrradliteratur mit nach Frankreich getragen und dort gelesen. Doch die Biographie von Laurent Fignon sticht positiv heraus und so zufällig man auf einem Friedhof spazierengehen kann und so zufällig man in den Hof des Krematoriums abbiegt, so zufällig steht man irgendwann vor seinem Grab. Es liegt direkt neben dem Urnengrab mit der Nummer 1436 auf dem Cimetière du Père Lachaise, falls ihn jemand sucht.

Der Graf von Saint Germain

Wir haben mehrere Schlüsselbünde: Jeder von uns den eigenen und darüber hinaus wartet immer ein weiterer Satz Schlüssel auf Gäste. Und ich habe das Ritual: Kurz vor einer Urlaubsreise lege ich meinen Schlüsselbund weit hinten in die Schublade und nehme jenen für Gäste, eigentlich nur, weil er weniger aufträgt und leichter ist. Aber dieser unscheinbare Schlüsselbund murmelt zugleich: Das ist der letzte Tag für einige Zeit in dieser Wohnung. Dann kommen die Gäste, man ist beschäftigt mit Kaffeebohnen mahlen und kochen und irgendwann Abends geht schließlich der Zug.

Paris

Paris

Das hat bei der Transalp schon nicht so wirklich gut geklappt: Natürlich könnte man über jeden Tag in Paris einen eigenen Blogbeitrag schreiben. Man kann beispielsweise erwähnen, dass die Kellner in den Cafés jenen in Wien Konkurrenz machen, doch vielleicht liegt das nur an den Vierteln Quartier Latin und Saint-Germain, in denen wir vorwiegend nach einem Frühstücksplatz suchen. Doch heute in einer Pâtisserie war man wirklich bemüht: Dort sprachen sie kein Englisch und ich komme bei Lebensmitteln schnell an die Grenzen meines Französisch, von dem ich noch etwas aus der Schulzeit herübergerettet habe. Nachdem beinahe eine Karaffe Wasser unbeabsichtigt an unseren Tisch gelangte, kamen schließlich doch der richtige Tee und fabelhafte Tartelettes, für die allein eine Radtour aus München schon lohnt.

Petit Four

Paris

Paris bei Nacht

Irgendjemand hat mir letztens erklärt, wie das mit den Weightwatchers-Punkten funktioniert. Und obwohl ich hier Sport bestenfalls passiv betreibe und Fahrräder nur durch die Kamera betrachte, werde ich keineswegs schwerer. Weil wir den Mont Ventoux von Paris zu Fuß besteigen – den Montmarte – um oben nur einen Espresso zu trinken und vielleicht eine winzige Torte zu essen, wirklich vernachlässigbar, kaum zu erwähnen.