Ich habe Kollegen, die wissen beim Aufreißen der monatlichen Abrechnung auf den Cent genau den Unterschied zum Vormonatsgehalt.
Ich habe Kollegen, die sagen, ich zahle für mein Telefon zu viel und könne die Leistung für fünf Euro weniger bekommen, wenn ich zu drei verschiedenen Anbietern wechsle. (Und sie nennen mir deren Namen und den Tarif!)
Mich interessiert das alles irgendwie nicht.
Mich interessieren Dinge wie dieser Brief aus den Vereinigten Staaten, der einer CD beilag, die heute im Briefkasten war. Mich interessiert diese Musik, mich interessieren Bücher und was wird. Das ist Luxus, ich weiß, den ich mir vielleicht nicht mehr leisten kann irgendwann, wenn ich nicht sofort fünf Euro monatlich spare.
Wie ich so hineinleben kann in den Tag? Ich müsse doch planen und ob ich schon riester’?
Aber: Mich interessiert das alles irgendwie nicht.
Was nicht heißt, es wär’ mir egal.

Sie kennen das.Das brauchen Sie nicht,das brauche ich nicht.
Belangloses unterscheidet sich im Wesentlichen von dem Wichtigen.
Was ist schon Geld ??
Wichtig erscheint mir ob am Ende eines Tages der Tag geprägt war von Begegnungen und Ereignissen die Wichtig erscheinen weil sie es sind.
Und deshalb so scheint mir können sie bei den Banalitäten (wie ich auch) nicht mitmachen.Nicht weil sie es nicht wollen,sie können es nicht.
Verbindlichste Grüße ihr A9.
(Nicht doch lust auf ein Chateaubriand Filet mit einem wunderbaren Châteauneuf du Pape?? Okay,ich könnte mich auch auf Roquefort einlassen )
[...] This post was mentioned on Twitter by Niels Fallenbeck. Niels Fallenbeck said: Neuer Blogeintrag: 3/17/10 http://blog.fallenbeck.com/archives/2010/04/09/1579/ [...]
[...] pochend, stellt sich bei einem Schadensfall quer. Hände weg also von diesem Konzern, ab sofort schüttle ich nicht nur beim Sparen den Kopf, ab heute sind mir Sparer suspekt! Rousseau schien mitversichert bei der DFV (ein Lehrstück in [...]