März 6th, 2010

Wind von Süd

Reisenotizen, by niels.

Im Zug nach Süden, aus der kleinen Stadt, die seit gestern wieder unter eine weißen Pulverdecke liegt. Von dem groß angekündigten Flohmarkt in einer der breiteren Pflasterstraßen der Altstadt blieb eine einzelne Frau, die Silberteller feilbot. Und die – vielleicht weil sie die einzige war – glücklich schien.

Im Zug Richtung Süden

In vier Wochen werden wir genau diesen Zug nehmen, hinunter zum See, Energie tanken am Wasser. Ich habe noch nicht genug von dem Winter, meinetwegen kann es noch Wochen so gehen. Das einzige, was ich vermisse, ist der Blick ins Tal.
Von der Wand über dem See.

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Responses to “Wind von Süd”

  1. No comments yet.
  1. Daily Promenade ­ On the Heights of Despair (,10. März 2010)

    [...] Ferienhäusern auf Helgoland gesucht, denn ich muss an die Küste. Vielleicht fahre ich auf dem Weg von dem See direkt weiter, vielleicht halte ich kurz inne unterwegs. Es läuft derzeit ziemlich viel gut, [...]

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