Frustrierend ist, wenn man sich den ganzen Nachmittag durch gigabyteweise Accounting-Daten kämpft um festzustellen, dass die (fremde) Software diese Daten keineswegs nach einer festen Struktur erstellt, sondern die Spalten innerhalb der Datei variiert. Dies resultiert in stundenlangen Bemühungen, eine verwertbare Datenbasis zu schaffen, aus der die selbstgeschriebenen Statistiktools tatsächlich sinnvolle Ergebnisse generieren können.

Teekanne

Frustrierend ist, wenn man feststellt, dass diese Ergebnisse nur einen begrenzten Nutzen haben, weil das Anwenderprofil den Anforderungen im Projekt widerspricht. Haarig wird es, wenn man trotzdem mit ihnen das Projekt rechtfertigen muss.

Diese Veröffentlichung ist schuld daran, dass ich in den letzten Tagen ständig (und ausschließlich) grünen Tee trinke und mir die Nachmittage und Nächte mit Scripten um die Ohren schlage.

(Der phantastische Titel stammt aus dem gleichnamigen Lied der Band My darling YOU!. Danke Julia.)