Di 28 Jun 2005
Mit dem Erscheinen von iTunes 4.9 und den überarbeiteten iPod-Modellen (die Webseiten wurden noch nicht aktualisiert) hat Apple heute den neuen Trend Podcasting in den Mittelpunkt gestellt.
Den RSS-Feeds ähnelnd, lassen sich diese Podcasts abonnieren und kommen als MP3-Datei ins Haus, die man dann auf seinen mobilen MP3-Player spielen oder direkt hören kann. Die deutsche Podcasting-Szene ist noch recht übersichtlich, es gibt erst drei Grundgerüste, wie Beiträge aufgebaut sind:
- Audio-Blogs bieten gesprochene Beiträge an (z.B. Kino im Kopf, Schlaflos in München)
- Einträge bestehen ausschließlich aus Musikstücken (z.B. de:bug pod, TonAtom, Machtdose)
- Und natürlich gibt es auch eine Mischform aus beidem (z.B. SushiRadio)
Wordpress bietet die Möglichkeit, solche Podcasts zu propagieren, doch in Ermangelung eines Mikrofons und verwertbarer Ideen - denn reizen würde mich lediglich die zweite Form des Angebots, das rechtlich gesehen Probleme bereitet, sobald man seine Lieblingsstücke als Podcast anbietet - bleibt es Vorerst bei der Textform allein.

Juli 2nd, 2005 at 01:15
Kino im Kopf ist zwar ein guter Podcast, aber ihn als Audioblog zu bezeichnen.. ich weiß nicht.. ist dann doch eher höhergradig ausformuliert und zusammenhängend. Eher wie eine Sendung im Radio.
Juli 20th, 2005 at 12:21
[...] Nach dem Hype der Podcasts durch die Integration in iTunes und ITMS möchte ich das Augenmerk einmal zurück auf ein älteres Medium, das Webradio, richten. Vor zwei Jahren wurde mir die Adresse eines fantastischen Streams zugeschanzt, der im letzten Jahr Dauergast in meinem Musikplayer war: Rock sticks Bubblegum. Durch diesen Stream lernte ich The Magnetic Fields kennen, die Kaufentscheidungen für ein paar Tonträger meiner Sammlung fußen auf der Playlist des Radios. [...]