Di 4 Jan 2005
Und wenn es mal ein paar Tage gut ist, ist es danach wieder zu kalt oder zu heiß. Von wegen: perfekt.
Posted by niels under Allgemein , GesellschaftSchlafloses Wälzen sowie Hals- und Kopfschmerzen fassen die letzte Nacht gut zusammen. Nun Selbstersäufnis in Tee mit Karamel-Kandis.
- Sich Silvester (siehe nächster Punkt) einen “guten Rutsch” zu wünschen, ist gang und gäbe. Sich nachher über das “Hereinrutschen” zu informieren, ebenfalls häufig praktiziert aber völliger Unfug.
Im Hebräischen bezeichnet “Rosh Shana” (Rosh: Kopf, Haupt; Shana: Jahr) den ersten Tag im Jahr, im Jiddischen wurde aus “Rosh” über die Jahre “Rutsch”. Aber - endlich - Ruhe für die nächsten 11,5 Monate. - Sil|ves|ter das; -s, -
: der letzte Tag des Jahres (31. Dezember)
, die Bezeichnung für den letzten Tag im Jahr wird, anders als der Vorname Sylvester/Silvester, ausschließlich mit i geschrieben.
© Duden - Die deutsche Rechtschreibung, 23. Aufl. Mannheim 2004 [CD-ROM]
Im Ernst: Sylvester sieht noch dazu scheiße aus.
Der Titel ist - hervorgekramt aus meinem Gedächtnis - eine Zeile aus einem Text Peter Janickis.
Januar 4th, 2005 at 15:39
interessant, danke ! (vor allem der erste punkt…)
wo erfährt man denn solch bildende dinge? (außer hier ;o)
Januar 4th, 2005 at 16:05
Ich habs jetzt schon zweimal gelesen. Einmal in der Süddeutschen Zeitung, ein zweites Mal irgendwo im Internet…
Januar 5th, 2005 at 12:46
[...] selbst. Dudajim (von Tom Liwa) ist ebenfalls toll und wo wir gerade im Hebraischen (siehe hier) sind, kurz die Anmerkung: Der Titel “Dudajim” ist ein hebräisches Wor [...]